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03. August 2020
von easyCredit

So planen Sie Ihre Fahrradtour mit Übernachtung

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In die Ferne schweifen: Mit dem Fahrrad sind sie frei und flexibel – Ihre Route gestalten ganz Sie selbst. iStock.com/Increativmedia

Eine Reise ist nur so gut wie ihre Vorbereitung. Bei Fahrradtouren ist das nicht anders. Wir geben Ihnen einen Überblick über notwendige Schritte im Vorfeld und zeigen, worauf Sie beim Planen Ihrer Radreise mit Übernachtung achten sollten. Erfahren Sie außerdem:

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der … Drahtesel! Davon sind zumindest so viele Deutsche wie nie zuvor überzeugt. Denn mit fast 80 Millionen erreichte der Bestand an Fahrrädern hierzulande 2019 sein Maximum. Der Gedanke an einen Kurzurlaub mit dem Fahrrad liegt also auf der Hand. Die Vorteile sind dabei offensichtlich: umweltfreundlich, flexibel und frei. Doch bevor Sie einfach drauflosradeln sollten Sie stets die Funktionalität Ihres Fahrrads kontrollieren. Dies sollten Sie sowohl vor jeder Fahrradsaison ausgiebig als auch zusätzlich vor jeder größeren Radtour tun. Nehmen Sie sich auch einen Moment Zeit und lesen Sie unsere Tipps für Ihre bevorstehende Fahrradtour – wir geben Inspirationen für die Route und bewahren Sie vor dem Ärger, ein Ersatzventil vergessen zu haben.

 

Wie fit ist die Fahrrad-Gruppe?

Seien Sie ehrlich: Welches Fitnessniveau hat Ihre Gruppe im Durchschnitt wirklich? Niemandem ist geholfen, wenn unrealistische Etappen geplant werden, die gar nicht eingehalten werden können. Es ist egal, ob Sie zu zweit oder zehnt fahren, jeder Mitfahrer sollte seine Fitness selbst einschätzen – und auch seine Erwartungen im Vorfeld deutlich machen. Um das Niveau festzulegen, ist wichtig, über Streckenlängen und Gelände zu sprechen, gegebenenfalls sogar darüber, wie viele Höhenmeter jeder Mitfahrer in der Regel schafft. Bei großen Unterschieden ist es sinnvoll, sich an den weniger trainierten Radlern zu orientieren.

Auch wenn Sie selbst im Alltag zu den regelmäßigen Fahrradfahrern zählen: Bei Tagestouren sind lange Strecken mit hoher Fahrgeschwindigkeit die Regel. Wenn Sie also mehrere Tage mit Gepäck unterwegs sind, kostet das sehr viel Energie. Dann sind auch für tägliche Radler ausreichende Regenerationsphasen wichtig.

 

Fahrradtouren mit Kindern

Außer Hochsommer und eisigem Winter ist eigentlich jede Jahreszeit ideal für eine Fahrradtour mit Kindern. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, ob der Nachwuchs schon bereit ist für lange Strecken. Je länger die Tour, desto mehr Kondition und Durchhaltewillen brauchen selbstfahrende Kinder. Im Zweifel sollten sie lieber noch einmal im Fahrradanhänger Platz nehmen, als auf halber Strecke die Lust zu verlieren.

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Kind an Bord

Ein Kind sollte über längere Zeit selbständig sitzen können, wenn es im Fahrradanhänger mitfahren soll. Alles andere belastet das kindliche Knochengerüst zu sehr, egal wie gut gefedert der Anhänger sein mag.

Ab etwa fünf Jahren können Kinder kürzere Strecken selbst mitfahren, für richtige Touren eignen sich allerdings sogenannte Trailerbikes besser: Sie werden einfach mit dem eigenen Fahrrad verbunden – und im Prinzip abgeschleppt. Das Kind kann mittreten, muss aber nicht. Darunter gibt es auch Lösungen, mit denen man ein normales Kinderfahrrad mit dem Zugfahrrad verbinden kann.

Ab circa zehn Jahren sind dann meist auch etwas längere Strecken kein Problem. Das Kind besitzt die körperliche Fitness und den Willen auch ein paar Kilometer selbst zu strampeln. Dann sollten Sie es jedoch auch keineswegs langweilen. Sind die Etappen zu flach oder zu kurz gewählt, fehlen die Herausforderung und die Möglichkeit, sich zu beweisen. Zu anstrengend sollten die Touren aber auch nicht sein, damit die Kinder Radfahren nicht als Zumutung empfinden.

Voraussetzungen für eine Fahrradtour mit Kind

Ihr Nachwuchs sollte

  • sicher geradeaus und um Kurven fahren können – inklusive Richtungsanzeige mit der Hand.
  • auf Kommando bremsen und halten können (und auch wollen!).
  • die grundlegenden Verkehrsregeln kennen und beachten.
  • Ausweichmanöver beherrschen.
  • in Schrecksituationen beherrscht reagieren können.

Zu zweit nehmen Sie Ihr Kind oder die Kinder beim Hintereinanderfahren in die Mitte, allein ist es am besten, wenn Sie hinterherfahren. In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass vorher vereinbart wurde, wie man sich etwa beim Heranfahren an Kreuzungen verhält und dass Ihre Ansagen nicht optional, sondern umgehend umzusetzen sind.

 

Routenplanung: Flussradweg, Rundkurs oder individuelle Strecke?

Die Streckenplanung hängt einerseits von Ihrem Fitnessniveau ab, andererseits auch von der zur Verfügung stehenden Zeit, die Sie für Ihre Fahrradtour einplanen können. Hierbei sollten auch An- und Abreisezeiten nicht vergessen werden. Fahrradtouren von fünf Tagen sind auch für viele Anfänger machbar, durch die Gesäßschmerzen nach dem ersten Tag müssen manchmal sogar erfahrene Radler noch durch. Am zweiten Tag wird’s besser, versprochen!

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An- und Abreise

Planen Sie keine Rundtour, empfiehlt sich die Anreise mit der Bahn. Das Auto ist in dem Fall ungünstig, da Sie ansonsten wieder zum Ausgangspunkt zurückmüssen. Achten Sie jedoch darauf, dass man nicht in allen ICEs Fahrräder mitnehmen darf und auf beliebten Strecken das Fahrradabteil eng werden kann.

Der größte Teil der Radwege sind Flussradwege wie der Elberadweg und Rundkurse wie der Gurkenradweg im Spreewald. Aber auch der klassische Moselradweg von Trier bis Koblenz erfreut sich großer Beliebtheit. Eine weitere Kategorie sind Radwege zwischen großen Städten wie Berlin–Leipzig oder zwischen touristisch interessanten Orten wie der Berlin–Usedom. Ein weiterer Tipp unter Radfahrern ist der Taubertal-Radweg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim am Main.

Neben der Art und der Region ist der Anspruch der Tour ein wichtiges Kriterium, welcher sich auch in den Höhenmetern widerspiegelt. Häufig sind Flussradwege vom Anspruch her eher einfach – wobei Ausnahmen natürlich die Regel bestätigen, wie der Saaleradweg in seinem Oberlauf.

8 schöne Radreisen durch Deutschland

Vorweg ist zu sagen, dass keiner der Radwege unbedingt in Gänze abgefahren werden muss – auch kurze Teilstrecken können für schöne Ausflüge sorgen!

 

Mainradweg: Die 600 Kilometer lange und kurvenreiche Strecke führt durch die hessische und fränkische Landschaft: zwischen Hopfen und Reben, durchs Fichtelgebirge und den Frankenwald und vorbei an den Haßbergen. Der Mainradweg endet in Mainz, wo der Main in den Rhein mündet.

 

Donauradweg: Landschaftlich beeindruckend und gesäumt von sehenswerten Städten: Diese knapp 600 Kilometer lange Tour hat einen leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrad und eignet sich perfekt für eine Radtour mit der ganzen Familie. Von der Donauquelle in Donaueschingen, vorbei am Naturpark Donautal und dem Hohenzollernschloss in Sigmaringen über Ulm, mit dem höchsten Kirchturm der Welt, nach Ingolstadt. Das eigentliche Ende ist nach 2.850 Kilometern die Donau-Mündung ins Schwarze Meer.

 

Ruhrtalradweg: 240 Lieblingskilometer vieler Radler: Zwischen Sauerland und Ruhrgebiet kombiniert diese Strecke industriekulturelle Sehenswürdigkeiten mit idyllischer Landschaft. Für Abwechslung sorgt der Duisburger Innenhafen, hier gibt es einige sehenswerte Museen, die auf Ihren Besuch warten.

 

Weserradweg: 520 Kilometer entlang der Weser – gesäumt von zahlreichen Burgen und Schlössern, führt die Strecke vom Weserbergland bis an die Nordsee. Vom Weserbergland vorbei an der Rattenfänger Stadt Hameln, durch die Region Mittelweser bis vor die Tore Bremens. Nachdem Sie Bremerhaven durchquert haben, schließt sich die Urlaubsregion Cuxland an.

 

Rheinradweg: Wer eine Radreise entlang des Rheins plant, hat einiges vor: Knapp 1.000 Kilometer dieses Radwegs führen durch Deutschland. Auf Ihrer Radtour können Sie die traumhafte Klosterinsel Reichenau im Bodensee besuchen oder den Drachenfelsen bei Königswinter besichtigen: Der Legende nach kämpfte Siegfried hier mit dem Drachen, der die Königstochter bewachte. Als Highlight der Route darf eine Besichtigung des Kaltwassergeysir in Andernach nicht fehlen.

 

Emsradweg: Von der Quelle in Hövelhof fließt die Ems durch Ostfriesland nach Emden, wo sie in die Nordsee mündet. Die 375 Kilometer eignen sich perfekt, um den kompletten Flusslauf von seiner Quelle bis zum Ende abzufahren. Die Route führt eben durch saftige, grüne Auen und Wälder im Münsterland – inklusive Wasserschlösser und Bauernhöfe. In Ostfriesland angekommen wird die grüne Landschaft durch Deiche und Schafherden ersetzt.

 

Bodensee-Königssee-Radweg: Meist asphaltiert, mit einigen Sand- und Schotter-Abschnitten führen 440 Kilometer von Lindau durch das traumhafte Allgäu, über Füssen, Bad Tölz und Tegernsee nach Traunstein. Nachdem die Tour durch Bad Reichenhall führt, endet sie am Königssee. Der Radweg schlängelt sich durch das hügelige Voralpenland und belohnt Sie anschließend mit einem grandiosen Blick.

 

Ostseeküstenradweg: Von Flensburg aus, entlang an Sandstränden, Klippen und Deichen, führt die Fahrradroute 1.055 Kilometer bis zur Insel Usedom – Badespaß garantiert! Größtenteils liegt die Tour in ebenem Küstengebiet und schlängelt sich über einige Hügel, mit wenig bis starker Steigung. Der Boden ist meist asphaltiert, teils aber auch Sand und Schotter. Für alle Ambitionierten: Nach weiteren 6.925 Kilometern außerhalb Deutschlands haben Sie die Ostseeküste einmal komplett abgefahren.

Eine nach der anderen: Etappen planen!

Für trainierte Fahrradfahrer sind Etappen zwischen 70 und 90 Kilometer kein Problem. Fahren Sie mit Neu-Radlern oder Kindern, sollten Sie entsprechend nach unten justieren. Am Ende ist wichtig, dass der Spaß der ganzen Radlergruppe im Vordergrund steht. Denken Sie auch ans Gepäck: Sie müssen hierfür mehr Energie aufwenden als wenn Sie ohne radeln. Die offiziellen Radfernwege, von denen Deutschland übrigens über 200 hat, bieten bereits gesetzte Etappen an. Natürlich ist Ihr eigenes Fitnessniveau ausschlaggebend. Bei der Planung von Etappen ist es wichtig, realistische Ziele mit planbaren Unterkünften zu verbinden: Nichts ist unschöner als über die Erschöpfung hinaus strampeln zu müssen, weil das Bett noch einige Kilometer weiter entfernt liegt.

 

Bett+Bike, Wildzelten oder via Warmshower?

Viele Fahrradfahrer sind große Fans von Campingplätzen: Die sind nicht nur günstiger als Pensionen oder Hotels, sondern verstärken das Gefühl von Naturverbundenheit. Auch wenn man fürs Zelten mehr Gepäck mitnehmen muss. Einige Campingplätze bieten mittlerweile Abendbrot und Frühstück an, sodass auf eine Kochausrüstung sogar verzichtet werden kann.

Noch authentischer fühlt sich das Zelt natürlich abseits der Campingplätze an. Doch sogenanntes Wildzelten ist in Deutschland fast ausnahmslos verboten, nicht nur in Naturschutzgebieten. Also entstanden Trekkingplätze: Sie schließen die Lücke zwischen dem Wunsch des naturnahen Campings und der Notwendigkeit, Campingplätze benutzen zu müssen. Die sogenannten Naturlagerplätze bieten einer kleinen Anzahl von Zelten an, nach vorheriger Buchung und für eine Nacht, kampieren zu dürfen. Bei Trekkingplätzen gilt es jedoch zu beachten, dass diese nicht immer mit einer Wasser- oder Stromversorgung ausgestattet sind. Insofern es also keine natürliche Wasserquelle in der Nähe gibt, kann man dort seine Trinkwasservorräte nicht auffüllen.

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Bett+Bike

Speziell auf Radurlauber eingestellt sind die Unterkünfte mit dem Bett+Bike-Qualitätssiegel des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club). Hier können Sie damit rechnen, eine sicheren Abstellraum für die Räder vorzufinden, Radkarten einsehen zu können, Werkzeug für einfache Reparaturen zu bekommen oder auch nasse Kleidung trocknen zu können.

Eine warme Dusche wünschte sich schon so mancher Langstreckenradler: Besonders nach einem Regenguss möchte man sich gern einmal wieder aufwärmen. Das Portal Warmshower bietet genau das – und zwar exklusiv für Radfahrer. Als Gastgeber ist hier genau anzugeben, was zu bieten ist: Dusche, Waschmaschine, Fahrradunterstand? Außerdem erfahren Sie als Radtourist, wie weit es bis zum nächsten Fahrradladen, dem nächsten Campingplatz oder Hotel ist. In Deutschland hat Warmshowers derzeit weit über 5.000 Mitglieder. Ähnlich wie beim Couchsurfen herrscht hier das Prinzip der Gegenseitigkeit, Übernachtungen sind kostenlos, idealerweise tauscht man Erfahrungen und Geschichten aus und gibt Rad- oder Reise-Tipps – so hat jeder etwas davon.

 

Nichts vergessen: So packen Sie leicht, aber effizient

Ob Radprofi oder Neu-Radler: Wer eine Reise mit dem Fahrrad plant, sollte vorher wissen, was er wirklich braucht. Denn unnötiger Ballast wird schnell lästig und Vergessenes plötzlich ganz essentiell. Ein wertvoller Tipp: Schreiben Sie am Ende einer Fahrradtour die Dinge auf, welche sich bewährt haben. Das vereinfacht das Packen beim nächsten Mal.

Generell sollten Sie natürlich an die Dinge denken, die Sie auf jeder Reise mitnehmen würden: eine Reiseapotheke – hier mit dem Fokus auf Schürfwunden, Blasen und Überlastungen der Muskeln – und Ausweisdokumente. Bei Hygieneartikeln empfiehlt es sich, auf umweltfreundliche Produkte zurückzugreifen, so können Sie auch auf dem Trekkingplatz, insofern eine Wasserversorgung gegeben ist, duschen oder Zähneputzen. Haben Sie vor zu campen, sollten natürlich auch Zelt, Schlafsack und Isomatte nicht fehlen. Die Wahl Ihrer Kleidung hängt vom Wetter ab, mit Regen sollten Sie aber in den meisten Fällen rechnen und entsprechende Wechselkleidung mitnehmen. Ein Helm steht natürlich an erster Stelle der Packliste. Und falls Sie mit Fahrrad-Klick-Schuhen fahren, brauchen Sie auch Schuhe zum Wechseln.

Nützliches auf Ihrer Fahrradtour

Neben den offensichtlichen Dingen geraten die kleinen, im entscheidenden Moment aber nicht unwichtigen Dinge schnell in Vergessenheit.

  • Kabelbinder
  • Nähzeug für Zelt und Kleidung
  • Oropax
  • 1 bis 2 schnell trocknende Reisehandtücher
  • Sicherheitsnadeln
  • Stirnlampe/Taschenlampe + Batterien
  • Taschenmesser
  • Ersatzschlauch und Flickzeug
  • Ersatzventil
  • Luftpumpe
  • Fahrradknochen
  • Innensechskantschlüssel
  • Schraubendreher
  • Zange
  • Desinfektionsmittel und Feuchttücher

Doch bei aller Planung sollte der Gedanke ans Abschalten, ans Rauskommen und Gemeinsam-Spaß-haben nicht fehlen. Denn das ist es doch, was eine Fahrradtour so aufregend macht – ganz gleich, wie viele Kilometer zurückgelegt wurden. Am Ende ist eben wie so oft der Weg das Ziel.

In diesem Artikel
  • Fahrrad
  • Freizeit & Hobby
  • Mobilität
  • Reisen
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