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Nebenkosten-Nachzahlung finanzieren

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  • Flexible Rückzahlung
Illustration des eKomi-Siegels in Gold mit einem Daumen nach oben Testsiegel fairster kreditgeber von focus money

Stolzer Teil der Genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken

Bezahlen Sie Ihre hohe Nebenkostenabrechnung mit einem Kredit

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Wenn alles passt und alle Informationen digital vorliegen, haben Sie das Geld normalerweise in einer halben Stunde auf dem Konto.

Was ist eine Nebenkostenabrechnung?

Die Nebenkostenabrechnung oder auch Betriebskostenabrechnung zeigt, welche Betriebskosten für Ihre Wohnung oder Ihr Haus  im letzten Jahr tatsächlich angefallen sind. Dazu zählen zum Beispiel die Kosten für Heizung, Wasser und Abwasser, Müllabfuhr, Gebäudeversicherung, Hausmeisterdienst, Beleuchtung im Treppenhaus und Winterdienst.

Außerdem wird auch aufgeführt, wie viel Sie monatlich für diese Kosten im Voraus bereits bezahlt haben. 

Anhand der Nebenkostenabrechnung sehen Sie, ob Ihre Vorauszahlung die Kosten gedeckt hat und Sie etwas zurückbekommen oder ob die Vorauszahlung nicht ausgereicht hat und Sie etwas nachzahlen müssen.

Warum kommt es zu Nachzahlungen?

Der Betrag, den Sie jeden Monat an den Vermieter bezahlen, setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Da ist zum einen die Kaltmiete, also die Kosten nur für die Räumlichkeiten. Zum anderen zahlen Sie noch die Nebenkosten, also Kosten für die Müllentsorgung, Wasser, Heizung und andere Aspekte. 

  • Kaltmiete (Nettomiete): Mietpreis für Wohnung/Haus
  • Warmmiete (Bruttomiete): Kaltmiete + Nebenkosten

Der Pauschalbetrag, den Sie für die Nebenkosten zahlen, wird in der Nebenkostenabrechnung mit den tatsächlichen Kosten abgeglichen. Schließlich lässt sich vorher nie genau sagen, wie viel Sie zum Beispiel für Heizung und Wasser verbrauchen werden. 

Wenn Sie mehr verbrauchen, als Sie Nebenkosten bezahlt haben, fordert der Vermieter eine Nachzahlung, um den Zahlungsrückstand auszugleichen. Sollten Sie Strom oder beispielsweise Gas direkt mit dem Energieversorger abrechnen, stellt dieser eine eigene Endabrechnung am Ende des Abrechnungszeitraums. Je nach tatsächlichem Verbrauch bekommen Sie entweder Geld zurück oder müssen etwas nachzahlen.

Betriebskosten haben Sie natürlich auch als Eigentümer. Dann zahlen Sie zum Beispiel für Heizung und Wasser direkt an die Energieversorger. Auch hier kann es dementsprechend zu Nachzahlungen kommen.

Keine Seltenheit: Kredit für hohe Nebenkosten-Nachzahlung

Steigende Energiepreise und andere Faktoren führen dazu, dass die Nebenkostenabrechnung oft deutlich höher ausfällt als erwartet. Viele entscheiden sich dann für einen Kredit, um die Nachzahlung beim Vermieter oder Energieversorger schnell begleichen zu können, den Betrag aber in Ruhe abzuzahlen, ohne den Dispo zu nutzen.

Die Nebenkostenabrechnung gehört laut Kundenumfragen inzwischen zu einem häufigen Grund, für einen kurzfristigen Kredit anzufragen. Denn auch wenn die Endabrechnung nicht überraschend kommt: Insbesondere steigende Energiekosten sowie der individuelle Energieverbrauch summieren sich über einen langen Zeitraum und werden erst mit der Schlussrechnung spürbar.

Vorteile bei einem easyCredit Sofortkredit

  • Schnelle Online-Anfrage

    Mit diesem Formular können Sie zu jeder Zeit und an jedem Ort eine Kreditanfrage stellen – bequem und in wenigen Minuten.

  • Sofortentscheidung

    Unverzüglich nach Ihrer Kreditanfrage erfahren Sie, ob und in welcher Höhe ein Kredit von easyCredit für Sie möglich ist.

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    Schnell und zuverlässig: Etwa 30 Minuten nach Ihrer Online-Anfrage haben Sie das Geld auf Ihrem Konto zur Verfügung.

  • Ohne Zweckbindung

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    Sondertilgungen (= die ungeplante Rückzahlung eines größeren Betrags) sind jederzeit kostenfrei möglich. Somit verkürzen Sie die Kreditlaufzeit.

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Unsere Auszeichnungen im Überblick

In diesem Jahr erhielt easyCredit von Focus Money die Auszeichnung „Fairster Kreditgeber“. Das renommierte Finanzmagazin hat 3.638 Kundenurteile zu verschiedenen Aspekten von Konsumentenkrediten eingeholt. In allen getesteten Disziplinen – darunter Fairstes KreditangebotFairste Kundenberatung und Fairster Kundenservice – wurde easyCredit mit der Bewertung „Sehr Gut“ ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung bestätigt unsere kontinuierlichen Bemühungen, hohe Standards in der Kreditvergabe zu gewährleisten.

Voraussetzungen für einen Kredit von easyCredit

  • Wohnsitz in Deutschland

    Sie sind unter einem festen Wohnsitz in Deutschland gemeldet.

  • Regelmäßiges Einkommen

    Sie können ein regelmäßiges Einkommen nachweisen.

  • Volljährig

    Sie sind mindestes 18 Jahre alt und damit voll geschäftsfähig.

  • Gültiger Ausweis

    Sie besitzen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

  • Deutsches Bankkonto

    Sie besitzen ein Konto bei einer Bank in Deutschland.

  • Ausreichende Bonität

    Die Prüfung Ihrer Kreditwürdigkeit fällt positiv aus.

Was zählt eigentlich zu den Nebenkosten?

Nebenkosten sind alle laufenden Kosten, die laut Mietvertrag auf Mieter umgelegt werden dürfen. Damit ist gemeint, dass zum Beispiel die Rechnung für den Hausmeisterdienst zwar erstmal beim Vermieter landet, er die Kosten aber wieder bei seinen Mietern einholt. Er “legt die Kosten auf die Mieter um“.

Welche Kosten sind in der Nebenkostenabrechnung bei Vermietung erlaubt?

Nicht alle Kosten, die rund um die Wohnung oder ums Haus entstehen, dürfen auf Mieter umgelegt werden. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Abrechnung.

Zu den umlagefähigen Nebenkosten gehören zum Beispiel:

  • Heizkosten und Warmwasser
  • Frischwasser und Abwasser
  • Müllabfuhr
  • Hausmeisterdienste
  • Treppenhausreinigung
  • Gartenpflege
  • Gemeinschaftsstrom (zum Beispiel für Treppenhausbeleuchtung)
  • Grundsteuer
  • Gebäudeversicherung

Diese Nebenkosten für Mieter sind laut Betriebskostenverordnung erlaubt – vorausgesetzt, sie wurden im Mietvertrag vereinbart.

Nicht umlagefähig sind dagegen Verwaltungskosten oder Instandhaltungsarbeiten. Wenn beispielsweise ein Fahrstuhl repariert wurde oder neue Fenster eingebaut wurden, darf das nicht über die Nebenkosten abgerechnet werden.

Nebenkosten oder Betriebskosten: Was ist der Unterschied?

Im Alltag werden die Begriffe „Nebenkosten“ und „Betriebskosten“ meist gleichgesetzt. Der Begriff Betriebskosten umfasst aber nicht automatisch auch Energiekosten wie Strom oder Gas. Diese werden oft separat abgerechnet und sind nicht immer Teil der Betriebskosten im engeren Sinne. 

  • Bei den Betriebskosten geht es um den Hausmeisterdienst, die Müllentsorgung, das Abwasser und ähnliche Dinge. 
  • Mit den Nebenkosten ist alles rund um Heizung, Warmwasser oder Strom gemeint.

Das liegt daran, dass Sie als Mieter in manchen Mietverhältnissen die Energieversorgung direkt mit dem Energieanbieter Ihrer Wahl abrechnen. In anderen Mietverhältnissen wiederum läuft der Bezug und die Abrechnung von Heizenergie und Wasser über den Vermieter. Umgangssprachlich kann es also auch eine Nebenkostenabrechnung vom Energieversorger geben, wenn Sie dort Heizenergie oder Warmwasser direkt beziehen und verrechnen.

Offiziell sind die Betriebskosten aber genau definiert. Es sind nach Betriebskostenverordnung (§ 2 BetrKV) die laufenden Kosten, die der Vermieter laut Mietvertrag auf den Mieter umlegen darf.

Gut zu wissen

Nebenkosten: Fristen und Pflichten

Der Vermieter muss die Nebenkostenabrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums zustellen. Versäumt er diese Frist, kann er in der Regel keine Nachzahlung mehr verlangen (diese ist rechtlich geregelt im Bürgerlichen Gesetzbuch, § 556 BGB). Umgekehrt haben Mieter ein Jahr Zeit, um Einwände zu erheben.

Unsere Kunden über uns

Warum fällt die Nachzahlung oft so hoch aus?

Vermieter sind verpflichtet, innerhalb von zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums Nebenkostenabrechnungen zu erstellen. Sie als Mieter erhalten eine solche Abrechnung also einmal im Jahr. Doch das, was im Briefkasten landet, sorgt oft für eine böse Überraschung. Eine unerwartet hohe Nachzahlung wird verlangt. Warum passiert das so oft?

  • Steigende Energiepreise:
    Ob Gas oder Strom – die Kosten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
  • Zu knapp kalkulierte Vorauszahlungen:
    Gerade in Neubauten oder bei kürzlichem Einzug reichen die monatlichen Abschläge oft nicht aus, weil die Erfahrungswerte fehlen.
  • Lange Heizperioden:
    Wer intensiv heizen muss, muss natürlich mit höheren Heizkosten nach einem langen oder besonders kalten Winter rechnen.
  • Versicherungskosten:
    Die Gebäude- und Haftpflichtversicherung ist in vielen Fällen deutlich teurer geworden.

Wer also mit einer hohen Nebenkostenabrechnung konfrontiert wird, steht damit nicht alleine da. Und: Besonders bei einer hohen Nachzahlung lohnt sich schnelles Handeln. Ein Kredit für die Betriebskosten hilft Ihnen, die finanzielle Belastung auf mehrere Monate zu verteilen.

Gut zu wissen

Die Nebenkosten bleiben oft dauerhaft höher

Eine hohe Nebenkosten-Nachzahlung hat oft weitere Folgen.
Nach einer Nachzahlung erhöht der Vermieter meist die monatlichen Vorauszahlungen. Dadurch steigen die Fixkosten für Miete und Betriebskosten dauerhaft. Wer die Nachzahlung mit einem Kredit bezahlt, entlastet sich zunächst finanziell. Gleichzeitig gewinnt man Zeit, um sich auf die neue Situation einzustellen – zum Beispiel durch eine Anpassung des Haushaltsbudgets oder neue Zahlungspläne.

So hilft ein Kredit bei einer hohen Nebenkosten-Nachzahlung

Eine überraschend hohe Nebenkostenabrechnung kann das Haushaltsbudget schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Schließlich wissen Sie vorher weder, ob es zu einer Nachzahlung kommt, noch wann genau die Nebenkostenabrechnung im Briefkasten liegt.

Ein Kredit für die Nebenkostenabrechnung ist in solchen Fällen eine gute Lösung. So bleiben Sie handlungsfähig, auch wenn die Nebenkostenabrechnung höher ausfällt als gedacht. Eine Nachzahlung, die heute von Ihnen gefordert wird, können Sie so schon am nächsten Tag begleichen.

FAQ: Häufige Fragen zur Nebenkostenabrechnung

  • Wann wird die Nebenkostenabrechnung erstellt?

    In der Regel wird die Abrechnung einmal pro Jahr erstellt, spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben (§ 556 BGB). 

    Der Abrechnungszeitraum endet nicht immer automatisch mit Jahresende. Ein Abrechnungszeitraum kann von Januar bis Dezember, aber auch von April bis März des kommenden Jahres laufen.

  • Was kann ich tun, wenn die Nebenkostenabrechnung hoch ausfällt?

    Prüfen Sie zunächst die Abrechnung sorgfältig, ob wirklich alle Angaben zum Verbrauch sowie die Kosten korrekt erfasst wurden und wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Vermieter.

    Wenn die Abrechnung korrekt ist und die Nachzahlung Ihr Budget übersteigt, kann ein kleiner Kredit kurzfristig weiterhelfen.

  • Wie überprüfe ich meine Nebenkostenabrechnung richtig?

    Verlangen Sie eine genaue Einzelauflistung. Achten Sie darauf, dass nur umlagefähige Nebenkosten enthalten sind, wie Heizung, Wasser oder Hausmeisterdienste. 

    Am besten lesen Sie auch regelmäßig Ihren Strom-, Gas- und Wasserzähler ab und notieren sich die Daten (mit Foto). So können Sie Ihren eigenen Verbrauch besser überwachen und in der Abrechnung schneller nachvollziehen, ob alles korrekt erfasst wurde.

  • Kann ich eine fehlerhafte Nebenkostenabrechnung anfechten?

    Ja. Sie haben ein Jahr Zeit, um Einwände gegen die Abrechnung zu erheben. Das machen Sie schriftlich und möglichst mit Belegen. Wenn nötig, können Sie sich auch Unterstützung bei einem Mieterverein holen. Nehmen Sie sich also Zeit für die Überprüfung der Nebenkostenabrechnung.

  • Wie schnell erhalte ich den Kredit für meine Nebenkostenabrechnung?

    Von der Kreditanfrage bis zur Auszahlung auf Ihr Konto dauert es in der Regel nur 30 Minuten. Das Geld haben Sie also genau dann, wenn Sie es wirklich brauchen.

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