easyCredit-Blog

Von Benedikt Billmeyer unter:
AusbildungTipps und Tricks

Studenten sind reich. Reich an neuen Eindrücken, neuen Freunden, neuen Erfahrungen, neuen Erkenntnissen. Aber was den schnöden Mammon anbelangt, sind Studenten meist arm. Gerade in beliebten Universitätsstädten ist das Leben teuer und die Mieten sind hoch. Da können schon einmal Finanzierungslücken entstehen. Aber was soll das Lamentieren, sagt sich der zupackende Student von heute. Bevor er Geld aufnimmt, versucht er erst einmal, es gar nicht erst auszugeben. Und siehe da: Gerade für Studierende gibt es jede Menge Möglichkeiten, richtig viel Geld zu sparen. Hier die wichtigsten.

Tipps zum Kosten sparen als Student

  • Gegen Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung bieten viele Mobilfunk- und DSL-Anbieter besonders günstige Studententarife
  • Monatskarten im ÖPNV und Eintritte in öffentliche Einrichtungen wie Bäder, Museen oder Bibliotheken gibt’s ebenfalls zum Sondertarif
  • Deutlich günstiger wird auch das Bahnfahren. Für Studenten und alle unter 27 Jahren kostet die BahnCard 25 in der 2. Klasse nur 39 Euro statt regulär 62 Euro und die BahnCard 50 in der 2. Klasse nur 69 Euro statt regulär 255 Euro
  • Eine ADAC-Mitgliedschaft gibt es für Studierende unter 25 Jahren für 37 Euro statt 49 Euro im Jahr
  • Die großen Autovermieter locken mit bis zu 50% Studentenrabatt
  • Viele Banken bieten Studenten kostenlose Girokonten an
  • Ebenso im Angebot: kostenlose Kreditkarten – besonders praktisch für Reise-, Hotel- und Flugbuchungen im Zusammenhang mit Auslandssemestern
  • Große Notebook-Hersteller bieten Studentenrabatte auf ihre Produkte: Mit einem internationalen Studentenausweis ist man weltweit vernetzt und kann beim Reisen, Essen und Shoppen sparen.
  • Viele Umzugsunternehmen vermieten ihre Transporter günstiger an Studenten
  • Überlegen Sie, ob Sie in der neuen Wohnung auch gleich den Stromanbieter wechseln. Gesonderte Studententarife gibt es kaum, aber auch bei den herkömmlichen Stromtarifen gibt es erhebliche Preisunterschiede.

 

Möglichkeiten der Studienfinanzierung

Und dennoch: Sparen allein genügt nicht, irgendwie müssen auch Studenten ihre Lebenshaltung finanzieren. Welche Geldquellen lassen sich anzapfen?

  • Die Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder im Erststudium zu unterstützen, sofern sie sich das leisten können. Daher bekommen sie auch bis zum 25. Geburtstag des Nachwuchses Kindergeld. Doch nicht alle Eltern haben die Möglichkeit, nennenswerte Beträge zu überweisen.
  • Deshalb zahlt der Staat Studenten aus einkommensschwachen Familien BAföG.
  • Die Förderung ist zum Wintersemester 2016/2017 auf monatlich 735 Euro erhöht worden. Die eine Hälfte der BAföGs ist eine direkte Zuwendung, die andere Hälfte ein zinsloses Darlehen, von dem Sie maximal 10.000 Euro zurückzahlen müssen.
  • Stipendien gibt es nicht nur für hochbegabte, sondern auch für ehrenamtlich engagierte Studenten. Neben den bekannten Stipendiengebern wie der Studienstiftung des deutschen Volkes oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft lohnt auch ein Blick auf weniger bekannte Programme, die stark auf bestimmte Zielgruppen spezialisiert sind.
  • Mit Studentenjobs halten sich zwei Drittel aller Studenten über Wasser. Das sind meist 450-Euro-Jobs (geringfügige Beschäftigungsverhältnisse), die von Steuer- und Sozialversicherungsabgaben befreit sind. Man findet solche Studentenjobs über Jobbörsen des Studentenwerks, die Arbeitsagentur und Stellenportale im Internet.
  • Ein klassischer Studienkredit, z.B. von der staatlichen KfW, besteht aus Auszahlungs-, Karenz- und Tilgungsphase. Erst bekommen Sie eine feste monatliche Rate überwiesen, auf die direkt Zinsen anfallen. Ist die Auszahlung abgeschlossen, müssen Sie in der Regel einige Monate warten, bevor Sie den Kredit inklusive Zinsen auf einmal oder in Raten zurückzahlen. Damit der Studienkredit läuft, müssen Sie regelmäßige Studiennachweise erbringen.
  • Ein klassischer Ratenkredit schüttet die Auszahlung gleich zu Beginn aus. Er ist also die Lösung der Wahl, wenn bestimmte Einmalbeträge sofort finanziert werden müssen. Das kann für den Umzug in die weiter entfernte Universitätsstadt sein, die erste Küchenzeile, Couchgarnitur oder Waschmaschine, den ersten Gebrauchtwagen oder ein Auslandssemester.

Ratenkredit für Studenten

Normalerweise akzeptieren Banken einen 450-Euro-Minijob nicht als Sicherheit. Anders sieht die Sache aus, wenn die Eltern für ihre Kinder den Kredit aufnehmen. Wichtig ist es, auf einen seriösen Anbieter zu achten. Die Institute zeichnen sich dadurch aus, dass sie verantwortungsvoll Kredite vergeben und darauf achten, dass die Kunden sie auch sicher zurückzahlen können. Sie setzen auf persönlichen Service, der die besonderen Belange jedes Antragstellers im Auge hat. Einen Ratenkredit vergibt easyCredit nur dann, wenn er in Umfang und Dauer zu den finanziellen Möglichkeiten passt.

Das könnte Sie auch interessieren:

    Diskutieren Sie mit:

    * erforderlich (E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt)