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14. Januar 2019
von easyCredit

Sorgenfrei durchs Studium – Mit diesen Tipps einfach clever sparen

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Wer beim Studium seine Finanzen im Griff hat, kann sich auf eine gute Zeit freuen. iStock.com/Steve Debenport

Sie sind Student? Dann machen Sie was draus! Nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen Ihr Status bietet.

Ob beim Online-Shopping, im Restaurant, bei Versicherungen oder Mobilfunkverträgen. Als Student profitiert man mitunter von satten Rabatten.

 

Wie können Studenten clever sparen?

Studentenrabatte gewähren viele Unternehmen. Daher sollten Sie sich vor einer größeren Anschaffung, wie einem Laptop, grundsätzlich nach einem Rabatt erkundigen. Gerade in Studentenstädten wie Münster, Dresden oder Heidelberg hat sich auch der Einzelhandel auf die vielen Studenten eingestellt und bietet Spezialpreise beim Friseur, im Restaurant oder in Bars. Aber auch große Online-Versender locken Studenten mit Extra-Rabatten.

Sie pendeln zur Uni? Wenn Sie ein eigenes Auto nutzen und zur Uni pendeln oder am Wochenende nach Hause fahren, können Sie mit Carsharing viel Geld sparen. Neben der Kostenersparnis, verbessern Sie die eigene CO2-Bilanz und erweitern nebenbei Ihr Netzwerk.

Carsharing Angebote findet man beispielsweise auf diesen Plattformen:

  • BlaBlaCar
  • fahrgemeinschaft.de
  • bessermitfahren.de
  • mitfahren.de
  • ADAC-Mitfahrclub

Wer lieber mit Bahn & Co. unterwegs ist, sollte das Semesterticket nutzen. Dieses ist meist im Semesterbeitrag enthalten und kann in einem bestimmten Umkreis genutzt werden. Die Fahrten sind dann kostenfrei. Bei längeren Strecken kann es mit kostenpflichtigen Fahrtickets kombiniert werden.

Auch die Nebenkosten kann man smart senken. Steuert man die Heizung zum Beispiel über sein Smartphone, hat man die Wohnung genau dann warm, wenn man es braucht. So spart man nicht nur Heizkosten, sondern auch Energie.

10 Tipps zum Kosten sparen als Student

1. Mobilfunk & DSL

Gegen Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung bieten viele Mobilfunk- und DSL-Anbieter besonders günstige Studententarife.

 

2. Öffentlicher Nahverkehr / Schwimmbäder / Museen

Für Monatskarten im ÖPNV und Eintritte in öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder, Museen oder Bibliotheken gibt es ebenfalls Ermäßigungen.

 

3. BahnCard

Deutlich günstiger wird auch das Bahnfahren. Für alle unter 27 Jahren kostet die BahnCard 25 in der 2. Klasse nur 39 Euro statt regulär 62 Euro und die BahnCard 50 in der 2. Klasse nur 69 Euro statt regulär 255 Euro.

 

4. ADAC-Mitgliedschaft

Eine ADAC-Mitgliedschaft für Studierende unter 25 Jahren kostet 37 Euro statt 49 Euro im Jahr.

 

5. Auto mieten

Die großen Autovermieter locken mit bis zu 50% Studentenrabatt.

 

6. Girokonten & Kreditkarten

Viele Banken bieten Studenten kostenlose Girokonten an.
Ebenso im Angebot: kostenlose Kreditkarten – besonders praktisch für Reise-, Hotel- und Flugbuchungen im Auslandssemester.

 

7. Laptop

Große Notebook-Hersteller bieten Studentenrabatte auf ihre Produkte (selbst MacBooks kann man vergünstigt bekommen).

 

8. International Sparen

Mit einem internationalen Studentenausweis ist man weltweit vernetzt und kann beim Reisen, Essen und Shoppen sparen.

 

9. Umzug

Viele Umzugsunternehmen vermieten ihre Transporter günstiger an Studenten.

 

10. Stromanbieter

Es gibt zwar keine gesonderten Ermäßigungen für Studenten, aber auch bei den herkömmlichen Stromtarifen gibt es erhebliche Preisunterschiede. Es kann sich lohnen, den Stromanbieter zu wechseln.

Wie kann ein Student sein Studium finanzieren?

Mit cleveren Sparstrategien lassen sich viele Kosten reduzieren. Dennoch bleiben eine Menge Kosten übrig.  Miete, Lebensmittel, Lernmaterial, Kleidung und der ein oder andere Kneipenbesuch müssen finanziert werden. Welche Geldquellen lassen sich hier anzapfen? Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um sich Ihr Studium zu finanzieren.

Unterhalt der Eltern

Die Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder im Erststudium zu unterstützen – sofern sie sich das leisten können. Deshalb bekommen sie auch bis zum 25. Geburtstag des Nachwuchses Kindergeld. Doch nicht alle Eltern haben die Möglichkeit, nennenswerte Beträge zu überweisen.

BAföG

Deshalb zahlt der Staat Studenten aus einkommensschwachen Familien BAföG. Der Höchstsatz beläuft sich aktuell auf 735 Euro im Monat. Die eine Hälfte ist eine direkte Zuwendung, die andere Hälfte ein zinsloses Darlehen, von dem nach dem Studium maximal 10.000 Euro zurückgezahlt werden müssen.

Stipendium

Stipendien gibt es nicht nur für hochbegabte, sondern auch für ehrenamtlich engagierte Studenten. Neben den bekannten Stipendiengebern, wie der Studienstiftung des deutschen Volkes oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, gibt es auch wenig bekannte Programme, die stark auf bestimmte Zielgruppen spezialisiert sind. Plattformen wie myStipendium helfen bei der Auswahl.

Jobben

Viele Studenten halten sich mit Studentenjobs über Wasser. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um neben dem Studium zu arbeiten. Beispielsweise in 450-Euro-Jobs, auch Minijobs genannt (geringfügige Beschäftigungsverhältnisse), die von Steuer- und Sozialversicherungsabgaben befreit sind. Beliebt sind auch Beschäftigungen als Werkstudenten oder Semesterferien-Jobs. Einfach zu finden sind solche Studentenjobs über Jobbörsen des Studentenwerks, die Arbeitsagentur und Stellenportale im Internet.

Studienkredit

Ein klassischer Studienkredit, z.B. von der staatlichen KfW, besteht aus Auszahlungs-, Karenz- und Tilgungsphase. Erst wird eine feste monatliche Rate überwiesen, auf die direkt Zinsen anfallen. Ist die Auszahlung abgeschlossen, müssen Sie in der Regel einige Monate warten, bevor der Kredit inklusive Zinsen auf einmal oder in Raten zurückgezahlt wird. Damit der Studienkredit läuft, müssen Sie regelmäßige Studiennachweise erbringen.

Ratenkredit

Ein Ratenkredit schüttet die Auszahlung gleich zu Beginn aus. Er ist also die Lösung, wenn bestimmte Einmalbeträge sofort finanziert werden müssen. Das kann für den Umzug in die weiter entfernte Universitätsstadt, die erste Küchenzeile, Couch oder Waschmaschine, den ersten Gebrauchtwagen oder ein Auslandssemester sein.

Voraussetzung für einen Ratenkredit bei easyCredit ist unter anderem ein regelmäßiges Einkommen. easyCredit zeichnet sich durch eine verantwortungsvolle Kreditvergabe aus und berücksichtigt bei einem Kreditangebot die individuellen finanziellen Möglichkeiten. Es gibt bei easyCredit die Möglichkeit, den Kredit zusammen mit einem Partner, z. B. mit einem Elternteil, abzuschließen.

Steuererklärung: Was können Studenten von der Steuer absetzen?

Viele Studenten glauben, sie müssten keine Steuern zahlen. Das gilt aber nur für Studenten, die ausschließlich BAföG beziehen, für Stipendien und für Minijobber. Einkünfte aus allen anderen Jobs sind steuerpflichtig. Das kann ein Vollzeit-Ferienjob, Werkstudentenjob oder ein bezahltes Praktikum mit mehr als 450 Euro Monatseinkommen sein.

Wer während seines Erststudiums ein solches Einkommen erzielt, kann die Kosten als Sonderausgaben absetzen – allerdings höchstens 6.000 Euro in dem Jahr, in dem die Kosten angefallen sind. Da Studenten aber selten ein Einkommen erzielen, das über dem Grundfreibetrag von derzeit 9.168 Euro im Jahr (Stand 2019) liegt, profitieren nur die wenigsten davon.

Wer dagegen eine Lehre, ein duales Studium oder ein Zweitstudium absolviert, kann die Ausbildungskosten als Werbungskosten absetzen. Das können Fahrtkosten für eine Exkursion oder der Weg zur Firma sein, Ausgaben für Lehrgänge, Weiterbildungen und Auslandsaufenthalte. Belege unbedingt aufbewahren!

 

Mit einer grundlegenden Finanzierung und den vielen Ermäßigungen lässt es sich als Student gut leben. Viel Erfolg beim Studium!
Weitere Tipps & Infos zum Studium bei vr.de

In diesem Artikel
  • Aus- & Weiterbildung
  • Sparen
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