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10. Oktober 2019
von easyCredit

Diese Must-Haves brauchen frischgebackene Eltern für ihr Baby

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Babyglück genießen mit unseren Must-Haves für frischgebackene Eltern. iStock.com/Stigur Mar Karlsson Heimsmyndir

Die Kinderwiege mit Smartphone-Steuerung, das Babybett, das ein fahrendes Auto imitiert, eine Schlafunterlage, die Babys Schlaf per App überwacht: Babyartikel boomen und die Hersteller bringen jährlich neues Zubehör auf den Markt. Für Eltern ist es schwer zu entscheiden, welche Artikel sinnvoll sind und welche ihnen vor allem das Geld aus der Tasche ziehen. Lesen Sie hier, was Ihr Baby zum Start ins Leben wirklich braucht.

 

Der Kinderwagen: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

Um die Anschaffung eines Kinderwagens kommt man nicht herum. Trotz Babytrage oder Wickeltuch – ein Kinderwagen ist die praktischste Transportvariante: Beim Einkaufen, für längere Wege, fürs ungestörte Nickerchen, als Begleiter beim Joggen oder auf Reisen. Ihren Kinderwagen werden Sie häufig nutzen.

Der Markt bietet zahlreiche Kinderwagenvarianten. Dreirädrige Jogger, schicke Nostalgie-Modelle, wendige Citybuggys oder Kombi-Kinderwagen mit zahlreichen Umbaufunktionen. Aber welcher ist nun der Richtige? Eins vorab: Den perfekten Kinderwagen gibt es nicht. Der optimale Kinderwagen ist aber einer, der viele Bedürfnisse von Eltern und Baby gleichzeitig erfüllt. Und dieser findet sich mit etwas Geduld und der Bereitschaft, Kompromisse einzugehen auf jeden Fall. Sie wollen beispielsweise viel Platz für Ihr Kind, den Kinderwagen aber auch häufig im Auto und im Urlaub nutzen? Die Kinderwägen mit großer Wanne schließen üblicherweise ein kleines Packmaß aus. Hier müssen Sie also abwägen, was für Sie wichtiger ist.

 

6 Fragen, die Sie vor dem Kauf eines Kinderwagens klären sollten

Der Kinderwagen ist eine teure Anschaffung und macht einen Großteil des Budgets der Erstausstattung aus. Überlegen Sie vor dem Kauf daher sorgfältig, welche Anforderungen Ihr Kinderwagen erfüllen muss. Die folgenden sechs Fragen helfen Ihnen bei der Entscheidung.

Auto oder öffentliche Verkehrsmittel: Wie sind Sie unterwegs?

Wer einen Transporter als Familienauto benutzt, der schiebt seinen Kinderwagen einfach komplett in das Auto. Alle anderen aber müssen darauf achten, dass der Kinderwagen nur ein geringes Packmaß hat und sich wirklich leicht und schnell zusammenklappen lässt. Schiebestange einfahren, Babyschale abbauen und das Zusammenklappen des Gestells – das sollte mit wenigen Handgriffen machbar sein.

 

Ansonsten kann es gerade mit kleinen Babys an Bord schnell stressig werden, wenn man beispielsweise eilig zum Einkaufen fahren oder schnell mal Oma und Opa besuchen möchte. Dann sollte der Kinderwagen mit wenigen Handgriffen im Auto verstaut werden können. Große Nostalgie-Kinderwagen eignen sich hierzu beispielsweise gar nicht. Auch die meisten Jogger sind zu sperrig. Kompakte Kombi-Kinderwagen oder Buggys lassen sich hingegen meist einfacher verstauen. Manche Modelle bieten auch einen integrierten Babyautositz, der problemlos vom Kinderwagen ins Auto wechselt. Tipp: Sehen Sie sich mehrere Modelle an und probieren Sie deren Funktionalität am besten selbst aus. Lassen Sie sich dazu in einem Fachmarkt beraten.

 

Sie sind häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs? Dann sollte der Kinderwagen vor allem wendig und leichtgängig sein. In Bus und S-Bahn ist meist nicht viel Platz. Manche Modelle sind extra schmal konstruiert. Sie finden auch in vollbesetzten Bussen Platz und lassen sich mit nur einer Hand leicht manövrieren. Außerdem sind sie relativ leicht, was den Einstieg in Bus und Bahn erleichtert.

Asphalt oder Waldweg: Wo sind Sie vorwiegend unterwegs?

Der Untergrund entscheidet über die Wahl der Räder: Gummiräder sind besonders komfortabel für unebene Untergründe wie steinige Wege oder Grünflächen. Achten Sie auch auf feststellbare Vorderräder. Ansonsten kommen Sie bei Matsch und Schnee nur schlecht voran. Kleine Räder sind sehr wendig und ideal für die Stadt. Auf ebenmäßigen Wegen lassen sie sich leichtgängig schieben. Eine durchgängige Schiebestange – auch in der späteren Buggy-Version – ist sehr hilfreich, um mit nur einer Hand schieben zu können.

Wo wird der Kinderwagen abgestellt?

Kommt der Kinderwagen in die Garage oder die Treppe hinunter in den Keller? Muss er vielleicht Treppen rauf in die Wohnung getragen werden? Gibt es einen Aufzug? Solange der Kinderwagen häufig eine Treppe hoch- und runtergeschleppt werden muss, sollten Sie vor allem auf ein geringes Gewicht achten. Wenn Sie nicht den ganzen Wagen, sondern nur die Babyschale transportieren möchten, sollten Sie hier auf eine besonders stabile und leicht zu tragende Variante achten.

Möchten Sie mit dem Kinderwagen verreisen?

Der richtige Kinderwagen entscheidet maßgeblich darüber, wie entspannt Ihr Urlaub wird. Mit Baby hat man meist viel mehr Gepäck im Koffer. Ein reisetauglicher und hochwertig verarbeiteter Kinderwagen macht hier einen großen Unterschied. Er besteht idealerweise aus Aluminium und wiegt nicht mehr als 12 Kilogramm. Außerdem muss er durch Zug- und Restauranttüren passen, darf im vollen Bus nicht zu viel Platz wegnehmen und sollte zusammengeklappt mühelos in jedem Kofferraum verstaut werden können. Buggys sind hier in der Regel große Platzsparer, aber selbst Kombi-Kinderwagen müssen nicht mehr als 60 Zentimeter breit sein. Da die meisten Türen mindestens 80 Zentimeter Breite messen, sollten Sie damit gut durch den Urlaub kommen.

 

Eine feste Babywanne ist nicht nur auf Reisen empfehlenswert. Sie bietet Babys mehr Platz und gute Belüftung, wenn sie lange darin herumgefahren werden. Weil Sie die Wanne auf Reisen auch öfter aus dem Gestell nehmen und vielleicht auch ein Stück tragen müssen, sollte sie so leicht wie möglich sein und bequeme Tragegriffe haben.

 

Das Verdeck und die Bespannung sind für Outdoor-Aktivitäten besonders wichtig: Sie sollten daher sowohl farbecht sein als auch vor UV-Strahlung schützen. Ideal ist ein möglichst hoher Lichtschutzfaktor und ein UV-Schutz 50 nach australischem Standard. Das Verdeck muss außerdem groß genug sein, damit Ihr Kind vollständig vor Sonneneinstrahlung geschützt wird. Mit einem Kinderwagen mit Schwenkschieber als Verdeck reagieren Sie zudem noch flexibler auf Sonne oder Wind – der umständliche Ansteck-Sonnenschirm wird damit überflüssig.

 

Falls Sie mit dem Flugzeug verreisen, kann er einfach über die Schulter gehängt und ins Flugzeug getragen werden. Beim Fliegen wird der Wagen als zusätzliches, frei zu beförderndes Gepäckstück behandelt und kann einfach am Check-in abgegeben werden. Beim Aussteigen bekommen Sie ihn dann entweder direkt zurück oder er wartet an der Gepäckausgabe auf Sie – das hängt vom Flughafen und der Fluggesellschaft ab. Der Kinderwagen sollte am besten in eine robuste Tasche verpackt oder in Folie gewickelt werden, um Beschädigungen während des Transports zu vermeiden.

 

Es gibt Kinderwagen, die lassen sich so zusammenklappen, dass sie mit einem Gurt über der Schulter getragen werden können – und sogar als Handgepäck durchgehen. Im Idealfall ist Ihr Modell ein Allrounder: Autositz, Babyschale und Wagen zugleich. Das erspart im Urlaub unnötiges Gepäck. Er sollte sich dabei sowohl für Neugeborene als auch für Kleinkinder eignen und eine Liegeposition in der Buggyversion ermöglichen.

Wie lange kommt der Kinderwagen zum Einsatz?

Die meisten Eltern kaufen mindestens zwei Kinderwagen für ihr erstes Kind. Beim Geschwisterchen wird wieder neu gekauft und es folgen meist zwei weitere Käufe. Das ist schlecht für den Geldbeutel und die Umwelt. Achten Sie daher auf Qualität. Gute Kinderwägen können viele Jahre genutzt werden. Hochwertige, strapazierfähige Stoffe lassen sich im Alltag gut pflegen und bleiben lange schön. Zu empfehlen ist ein wandelbarer Kombikinderwagen, der kompakt und gleichzeitig praktisch ist.

 

Bedenken Sie bereits vor dem Kauf, ob der Kinderwagen auch für eventuelle Geschwisterkinder genutzt werden soll. Dann sollte beispielsweise auch ein Buggyboard für das ältere Kind einfach am Kinderwagen montiert werden können. Denken Sie langfristig. Dadurch sparen Sie unter Umständen viel Geld.

 

Allgemeine Indizien für einen hochwertigen Kinderwagen sind zum Beispiel das TÜV-Kennzeichen oder GS-Siegel, eine leicht und verlässlich funktionierende Feststellbremse sowie ein stabiler Gesamteindruck und atmungsaktive Materialien.

Secondhand: Ist ein gebrauchter Kinderwagen so gut wie neu?

Bei der Babyausstattung setzen viele Eltern auf Ausrüstungsgegenstände aus dem Secondhand-Laden: vom Strampler bis zum Wickeltisch. Das ist nicht nur günstiger. Es entspricht auch dem Gedanken von Nachhaltigkeit. Warum also nicht auch einen Kinderwagen aus zweiter Hand kaufen?

 

Einen Secondhand-Kinderwagen sollten Sie vor dem Kauf genau begutachten und auf Mängel untersuchen. Gibt es rostige Stellen? Haben die Reifen noch ausreichend Profil? Funktioniert die Federung? Außerdem ist wichtig, wie der Wagen gelagert wurde und ob es Anzeichen von Schimmel gibt. Es empfiehlt sich vor allem eine gängige Marke zu wählen. Dafür finden Sie nämlich noch ausreichend Ersatzteile, sodass kleine Mängel oder Schönheitsfehlern direkt behoben werden können.

 

Ein gebrauchter Kinderwagen überzeugt vor allem auch in puncto Schadstoffbelastung: Denn man kann davon ausgehen, dass viele eventuell vorhandene Schadstoffe schon herausgewaschen oder ausgedünstet sind.

Design oder Praktikabilität: Was ist Ihnen wichtig?

Schöne Retro-Modelle im Nostalgie-Look bestechen durch ihr Design, bieten dem Baby viel Platz und sind durch Soft-Gelenkfederung komfortabel gefedert. Sie sind allerdings oftmals groß und durch meist starre Räder wenig wendig. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist oder sich in der überlaufenen Stadt bewegt, sollte lieber auf moderne Kombi-Modelle setzen. Viele Hersteller bieten ein modernes Design, das mit einer komfortablen Handhabung kombiniert wird.

Für ruhige Nächte: Das richtige Babybett

Unruhige Nächte, kaum Schlaf: Darunter leiden viele junge Eltern. Babys schlafen viel. Aber im Gegensatz zu Erwachsenen machen sie tagsüber vorwiegend immer mal wieder ein Nickerchen und wachen dafür nachts des Öfteren auf.

Wird nachts gestillt, ist ein sogenanntes Beistellbett sehr praktisch. Es ist zum Elternbett hin geöffnet und schließt nahtlos an die Elternmatratze. Das Baby wird zum Stillen einfach herübergezogen. Mama und Kind können viel schneller wieder einschlafen, da die Position nicht verändert wird. Davon profitiert auch der Papa. Alle liegen im eigenen Bett und werden nicht gestört. Zusätzlich bietet die körperliche Nähe zu den Eltern dem Kind ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Die vom Baby wahrgenommenen Atemgeräusche der Eltern wirken besonders beruhigend auf den Nachwuchs und fördern den Schlaf.

Anstelle eines speziellen Beistellbettes können Sie allerdings auch ein klassisches Kinderbett kaufen und eine Seite geöffnet lassen. Das können Sie dann später wieder komplettieren und verwenden, wenn das Kind besser durchschläft und das eigene Kinderzimmer bezieht. Ein normales Kinderbett lässt sich allerdings meist nicht in der Höhe verstellen und somit optimal ans Elternbett anpassen. Die Liegefläche des Elternbetts sollte dabei genau dieselbe Höhe haben wie das Beistellbett, damit das Kind nicht durch rasche Bewegungen herunterfällt. Achten Sie zudem darauf, ob sich das Beistellbett auch ohne Partner schnell, einfach und sicher fixieren lässt. Damit dies gelingt, ist eine flexible Höhenverstellbarkeit das A und O. Verbindungsstücke, die das Beistellbett mit dem Elternbett verbinden, gibt es im Fachhandel. Achten Sie beim Beistellbett der Marke „Eigenbau“ darauf, dass keine große Lücke zum Elternbett entsteht.

Viele Eltern nutzen das Babybett wie einen Laufstall: als einen flexiblen und sicheren Aufbewahrungsort, der durch Rollen beliebig in der Wohnung positioniert werden kann. Das Baby kann dann ungestört überall schlafen oder gefüttert werden. Unser Tipp: Rollen lassen sich ganz einfach an fast jedes Kinderbett anbringen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass die Rollen festgestellt werden können, damit das Bettchen stabil und sicher steht!

Das Babybett ist ein wahrer Allrounder und ein echtes Must-Have für Eltern. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf schadstofffreie, möglichst natürliche Materialien. Das gilt natürlich auch bei der Anschaffung einer Babywiege oder einem Babykörbchen.

 

Baby an Bord: Der richtige Kindersitz fürs Auto und Fahrrad

Babyschwimmen, Arzttermine, Besuch bei den Großeltern: Ein Baby hält einen nicht nur zu Hause auf Trab. Wer eher in ländlichen Regionen wohnt, ist somit oft mit dem Auto unterwegs. Der Autokindersitz ist damit für Eltern mit Auto ein absolutes Must-Have. Auch hier ist die Auswahl riesig. Kriterien für die Auswahl sind unter anderem: Gewichtsklasse, Prüfzeichen, Befestigungsart und einige wichtige Extras.

Unabhängig von der Normgruppe des Kindersitzes sollte beim Kauf unbedingt das ECE-Prüfsiegel beachtet werden! Das informiert über die passende Fahrzeuggruppe, die Gewichtsklasse des Babys und das Genehmigungsland. Beispielsweise sind sogenannte i-Size-Sitze nur für Fahrzeuge mit Isofix-System geeignet. In der Fahrzeugtypenliste, die meist vom Hersteller der Babysitze freigegeben wird, können Sie nachlesen, ob der i-Size-Sitz zu Ihrem Fahrzeugmodell passt.

Und was gibt’s noch zu beachten? Der Kindersitz ist für jede Autofahrt unverzichtbar und kann mit passendem Zubehör aufgewertet werden. So hält auf längeren Fahrten in kalten Jahreszeiten ein Fußsack warm. Im Sommer schützt ein passender Sonnenschutz. Und weil Babys und Kinder auf längeren Autofahrten gerne schlafen, ist ein Nackenhörnchen als Kopfstütze die perfekte Ergänzung.

Aber auch beim Fahrradfahren kann der Nachwuchs schon früh mit dabei sein. Ihr Baby kann in einem speziellen Sitz für Fahrradanhänger mitfahren. Dabei ist auf eine ergonomische Liegeposition zu achten, denn diese ist selbst für die empfindliche Wirbelsäule der Kleinsten ideal. Der Babysitz sollte an mehreren Punkten am Rahmen des Anhängers abgespannt werden – das ist nicht nur super stabil, sondern federt zusätzlich Stöße ab. So liegt Ihr Baby quasi frei schwebend, wie in einer stabilen Babyhängematte, im Kinderanhänger. Hier gilt ebenfalls: Denken Sie daran, öfter mal eine Pause einzuplanen. Denn genau wie bei Autofahrten in Babyschalen gilt auch beim Fahrradanhänger mit Babysitz: Nicht zu lange am Stück fahren. Die Rücken- und Bauchmuskulatur Ihres Babys ist noch nicht kräftig für lange Fahrten und braucht regelmäßige Entlastung.

Wichtige Infos zu den 5 ECE-Normgruppen

Die fünf ECE-Normgruppen sind die international geltenden Standards für Kinderautositze. Diese richten sich nach dem Gewicht (Vorsicht, nicht nach dem Alter!) des Kindes. Normgruppe 0 ist für die Kleinsten mit einem Gewicht von 0 bis 13 Kilogramm vorgesehen. Ob Babyschale oder ein sogenannter Reboarder: Die Ausrichtung bzw. Position des Autositzes muss immer nach der Empfehlung des Herstellers erfolgen. Vorgeschrieben ist meist, den Sitz entgegen der Fahrtrichtung zu befestigen. Wiegen die Babys nach etwa neun Monaten mehr als 13 Kilogramm, sind Sitze der Normgruppe 1 zu wählen. Auch hier sind viele Sitze noch so geformt, dass das Baby bequem während der Autofahrt liegen kann und der Rücken dabei geschont wird.

 

Während die Normgruppen 0 und 1 nur Modelle anbieten, die genau für die Gewichtsklasse des Babys bestimmt sind, können „mitwachsende“ Modelle ab der Normgruppe 2 ausgesucht werden. Diese passen sich aufgrund ihrer Konstruktion dem wachsenden Kind an, das mittels 3-Punkt-Gurt angeschnallt wird.

Einfach gewickelt auf dem passenden Wickeltisch

Wickeln stärkt das Vertrauen zwischen Eltern und Kind. Ein fester Platz schafft Nähe. Durch den gewohnten Platz wird eine Routine entwickelt, die dem Kind Geborgenheit vermittelt. Der Wickeltisch ist somit das nächste Must-Have für frischgebackene Eltern. Und der richtige Wickeltisch kann den Alltag mit dem Baby deutlich erleichtern.

Zu allererst sollten Sie darauf achten, dass die Wickelfläche des Tisches groß genug ist. Liegt der kleine Liebling am Anfang noch ruhig auf dem Rücken, versucht er schon bald die erste Drehung auf den Bauch. Einige Babys können sich schon mit drei Monaten vom Bauch auf den Rücken drehen. Genug Platz bedeutet beim Wickeltisch also neben Komfort auch Sicherheit. Eine Absturzsicherung ist dennoch wichtig: Je höher die seitlichen Stützen am Kopfteil sind, desto besser. Doch Vorsicht: Lassen Sie trotz der Sicherungen Ihr Baby niemals unbeaufsichtigt auf der Wickelkommode. Abnehmbare Sicherungen sind besonders praktisch. So kann die Wickelkommode zu einer normalen Kommode fürs Kinderzimmer umgebaut werden.

Viel Platz ist auch in Bezug auf den Stauraum für alle Utensilien rund ums Wickeln empfehlenswert. Hier gilt: Viel Platz hilft viel! Nichts ist unpraktischer als beim Wickeln plötzlich zu merken, dass neue Windeln erst aus dem nächsten Zimmer geholt werden müssen. Schubkästen unter der Liegefläche oder offene Fächer schaffen hier Abhilfe. Pflegecreme, Schnuller und Feuchttücher sollten jederzeit griffbereit auf dem Wickeltisch liegen. So haben Sie immer eine Hand am Kind und können auch einhändig alles erreichen.

Schonen Sie Ihren Rücken! Achten Sie darauf, dass der Wickeltisch ausreichend hoch ist. Eine niedrige Wickeltischhöhe beträgt hierbei ca. 85 bis 88 Zentimeter, eine hohe für größere Personen zwischen 90 und 95 Zentimeter.

Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es ein breites Angebot an Ausstattung für das Baby. Neben den vorgestellten Basics hat natürlich jeder seine eigenen, ganz individuellen Bedürfnisse und Wünsche in Sachen Ausrüstung für das Neugeborene. Ist es nicht das erste Kind sind einige der Gegenstände sogar bereits vorhanden und können wiederverwendet werden. Am besten geeignet sind genau die Dinge, welche sich für Sie persönlich am nützlichsten erweisen oder am sinnvollsten erscheinen.

 

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