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Von Annemarie Moltz unter:
Finanzielle BildungTipps und Tricks

Handy mit Budgetplaner AppWer von Ihnen hat seinen „Neujahrs-Vorsatz“ wirklich durchgezogen?

In meinem letzten Blogpost habe ich Ihnen über meinen guten Vorsatz berichtet. Dabei ging es um einen Haushaltsplaner.

Nun mache ich das Experiment schon seit einigen Wochen und kann nur positives berichten. Für einen Haushaltsplan muss man auch kein Mathegenie sein. Einfach alle Ausgaben von den Einnahmen abziehen. So kann man ganz leicht erkennen, wofür man sein Geld ausgibt.

 

Ich habe mich dabei ertappt, wie ich täglich für meinen Kaffee beim Bäcker lieber 2,80 Euro bezahle, statt in der früh 5 Minuten eher aufzustehen um ihn mir daheim zu machen. Seit ich einen Haushaltsplaner führe, achte ich auch stets darauf wo ich etwas zu welchem Preis kaufe.

Falls Sie das auch ausprobieren wollen, habe ich hier ein paar Spartipps für Sie:

 

  • Preise der unterschiedlichen Anbieter vergleichen (bei Lebensmitteln, Elektrogeräten und Dienstleistungen)
  • Kleidung über sog. Tauschseiten im Internet verkaufen/tauschen/verschenken/erwerben (z.B. Kleiderkreisel.de)
  • Handykosten überprüfen (ist der Tarif noch preisgerecht?)
  • Nicht zu Hauptgeschäftszeiten tanken (Preis steigt in dieser Zeit an)
  • Impulsiv-Einkäufe vermeiden

 

Wenn ich unterwegs bin unterstützt mich mein Smartphone mit der Budgetplaner-App von der Stiftung Deutschland im Plus. Meine Motivation wächst von Woche zu Woche, da man schon nach kurzer Zeit erste Erfolge spüren kann. Wenn ich dann genug Geld gespart habe, werde ich eine Reise buchen gehen. Diese darf dann auch ruhig etwas mehr kosten.