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Von Jochen Güra unter:
Allgemein

WeihnachtseinkäufeJedes Jahr dieselbe Frage: Soll ich zu meiner Familie fahren oder spare ich mir den ganzen Stress mit Mama, Papa, Oma und Opa bei der jährlichen Weihnachtsgans und die damit meist verbundenen Diskussionen über Erziehungsmethoden und Jobentwicklung. Das ist nämlich eigentlich keine Frage – dazu ist man wohl moralisch und sozial verpflichtet. Oder ist es vorstellbar das „Fest der Liebe“ ohne seine Lieben zu verbringen? Eher nicht.

 

Ob man jedoch offline oder online shoppen geht, seine Geschenke sofort bezahlt oder sie finanziert, das sind andere Themen. Hier ist man keinem sozialen Zwang untergeordnet. Hier heißt es alle Jahre wieder: „Ab ins Getümmel oder gemütlich von zu Hause aus shoppen“.

Was spricht denn nun für welchen Weg des Einkaufens und vor allem wie sollte man seine Weihnachtsgeschenke finanzieren?

 

Vor allem die Menschen, die die Geschenke für ihre Liebsten erst besorgen, wenn es eigentlich schon zu spät ist, sollten den Online-Kauf eher vermeiden. Denn am 24. Dezember zu bestellen und zu hoffen, dass die Pakete noch pünktlich zur Bescherung unter dem Baum liegen, ist doch etwas vermessen. Selbst Drohnen würden hierbei Probleme haben, außer jeder hätte zukünftig seine eigene Versanddrohne. Was da am Himmel wohl los wäre? Der arme Weihnachtsmann auf seinem Schlitten würde mächtig Probleme bekommen und das will man ja auch als ambitionierter Schenker nicht verantworten. Also sollte man sich wirklich Gedanken machen, ob es 2014 noch Sinn macht seine Geschenke ab dem 19. Dezember zu bestellen.

 

Also im Zweifel aus der Not eine Tugend machen und sich die lärmende Kaufhausmusik, mit „Wham! auch immer“, zu Gemüte führen und sich durch die Gänge der Kaufhäuser drängen. Vorteil: Hier kann man alles anfassen, was man kaufen möchte. Alles sofort mitnehmen. Selbst am 24. Dezember bekommt man hier noch etliches. Ob es genau das richtige ist, was man dann kauft ist die Frage. Meist weicht der gute Vorsatz „Ich besorge etwas absolut passendes und persönliches“ dem „ Ich muss hier raus, ich halte das nicht mehr aus“. Schnell hat man eine Strickpullover mit einem grinsenden Nikolaus für seinen 16-jährigen, Skateboard fahrenden und PS4 zockenden Sohn in der Tasche und wundert sich, warum er nach dem Auspacken des Geschenks den Baum anzünden möchte. Der wichtigste Grundsatz ist also „Niemand mag Socken zu Weihnachten!“

 

Nun zum heikelsten Thema: Weihnachtsgeschenke finanzieren? Über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten haben wir ja schon berichtet.

 

Da muss jeder selbst entscheiden, ob er die Kreditkarte, Barzahlung oder den Kauf auf Raten bevorzugt. Wichtig ist, dass man sein Budget im Überblick behält. Für Kreative bleibt übrigens auch noch Zeit, etwas persönliches zu gestalten.

 

Solange man das Geld nicht in Socken als Geschenk investiert, ist man meist sowieso auf der sicheren Seite.

 

Frohes Shoppen und vergessen Sie über Ihre Einkäufe die erholsamen Feiertage nicht!