easyCredit-Blog

Von Pamela Sendes unter:
Hinter den KulissenNachgefragt bei...

Paul Platz - Sprecher easyCredit KundenbeiratNachgefragt bei…unserem Sprecher des Kundenbeirats

 

In unserem easyCredit-Blog schreiben wir immer ganz fleißig, was hinter den Kulissen von easyCredit passiert und über alltägliche Dinge, in denen Kredite helfen können. Wichtig ist uns immer, vom Kunden her zu denken. Aber wer könnte das besser als die Kunden selbst? Deshalb machen wir heute Platz. Für Paul Platz – unseren Sprecher des easyCredit-Kundenbeirats. Viel Freude beim Lesen!

 

Hallo Herr Platz. Sie engagieren sich seit der Gründung im easyCredit-Kundenbeirat. Mehr noch: Sie sind deren Sprecher. Wie kam es dazu?

Meine Hausbank vermittelte mir einen Kredit von easyCredit. Irgendwann kam eine Anfrage, ob ich gerne in einem neu zu gründenden Kundenbeirat von easyCredit mitmachen wollte. Voraussetzung: eine schlüssige Begründung. Ich fand das Ganze spannend, war neugierig, denn ein Kundenbeirat war für mich Neuland. Ich denke meine Antwort überzeugte, denn die Zusage kam schnell, seither bin ich Mitglied und seit diesem Jahr Sprecher.

 

Was macht den Kundenbeirat aus? Sprich: Welche Möglichkeiten der Mitgestaltung haben Sie?

Letztendlich können wir die Vorschläge der Mitarbeiter von easyCredit in der Luft zerreißen. Mit den Vorschlägen, die uns bei den Sitzungen vorgestellt werden, setzen wir uns intensiv auseinander, schlagen Veränderungen und Verbesserungen vor, versuchen unsere Meinung als Kunden mit unseren Erfahrungen, eigentlich Lebenserfahrungen, in die Arbeit von easyCredit einzubringen. Im Übrigen: Zerrissen haben wir noch nichts, aber oft nachdrücklich und mit großer Vehemenz die Mitarbeiter stutzig und nachdenklich gemacht!

 

Was treibt Sie im „normalen“ Leben an? Berichten Sie doch etwas über Ihre persönliche Situation.

Ich bin ein Mensch, der gerade beruflich viel Neues gestalten will. Als Leiter des Kulturbüros des Rhein-Pfalz-Kreises habe ich die Möglichkeit, Veranstaltungen zu konzipieren, mit denen ich in der Region aber auch deutschlandweit Neuland betrete. Das funktioniert, weil ich Menschen mit meiner offenen und ehrlichen Art und Weise für meine Arbeit und zur Mitarbeit gewinnen kann. Allerdings zu viel Verwaltung ist ein eher schwieriges Kapitel in meinem Berufsleben. Ansonsten lasse ich gerne die Seele baumeln, lese viel, dazu Theater-, Kino- und Opernbesuche und als Pfälzer natürlich leckeren Wein.Paul Platz - Kundenbeirat easyCredit Privat

 

Im Kundenbeirat haben Sie einen guten Einblick. Was sind die Hauptgründe für einen Kredit?

Oft sind es Beträge für neue Haushaltsgeräte, für Reparaturen oder weil ein neues Auto angeschafft werden muss. Auch weil das monatliche Budget überstrapaziert wurde und eine Zwischenfinanzierung hilft.

 

Darf man fragen, wofür Sie einen Kredit nutzen würden?

Autokauf, Umzug und Gründe, die einen derart persönlichen Charakter haben, dass ich an dieser Stelle schweige.

 

Wie sind Ihre Erfahrungen als easyCredit-Kunde?

Beim ersten Mal war der Kreditantrag, so denke ich, ähnlich wie andere Kredite einer Bank, bzw. meiner Hausbank. Ich nehme ja nicht ständig Kredite auf. Beim nächsten Mal war die Beratung eine ganz andere, viel intensiver, sämtliche Punkte des Kredits wurden detailliert und verständlich erläutert. Eindeutig, da war der positive Einfluss des Kundenbeirats zu spüren

 

Was gefällt Ihnen am Produkt easyCredit, was am Unternehmen dahinter?

In erster Linie der schnelle und relativ unkomplizierte Weg, einen Kredit zu bekommen. In der Regel hat man innerhalb von drei Tagen nach Antragstellung und Überprüfung der persönlichen Situation das gewünschte Geld auf dem Konto, chapeau! Dann die vielen Möglichkeiten, den Kredit zu beantragen: Hausbank, easyCredit-Shop, online, telefonisch – die Vielfalt kennt scheinbar keine Grenzen. Meiner Meinung nach vermittelt easyCredit, und das denke ich spiegelt auch die Realität wider, dass man in erster Linie für den Kunden da ist und nicht sein Produkt mit allen Methoden verkaufen will. Das spürt man an der Beratung, das spürt man an dem Umgang und dem Miteinander der Mitarbeiter und natürlich auch an der Bedeutung, die man dem Kundenbeirat beimisst.

 

Was würden Sie gerne ändern?

Ganz populistisch, obwohl ich kein Volkstribun bin: den Kreditzins senken. Aber in der Tat fällt mir wenig zu dieser Frage ein, vielleicht weil wir im Kundenbeirat schon so viel geändert und verbessert haben.

 

Was haben Sie mit dem Kundenbeirat bereits geändert?

Einiges. Der Papierwust des Kreditantrags wurde auf das Nötigste reduziert, die entscheidenden Dinge sind klar und nachvollziehbar auf der ersten Seite des Antrags dargestellt, auf Fremdworte bzw. Bankjargon wurde verzichtet. Die Beratung wurde optimiert, die Webseite mitgestaltet, die Betreuung der Kunden optimiert u.v.m. Wichtig ist auch immer der Dialog, die spontanen Vorschläge, der „smalltalk“ in den Pausen und der gemeinsamen Freizeit.

 

Was bedeutet für Sie Fairness?

Ehrlichkeit, Offenheit, Klarheit, gleiche Augenhöhe. Das praktiziere ich in meinem Leben, gerade auch in meinem Beruf und das erwarte ich auch von anderen. Sonst gibt es keinen Erfolg und keine Zufriedenheit. Ich persönlich ziehe mich dann schnell zurück. Diese Art des Dialogs ist „no go“.

 

Ganz herzlichen Dank für das Interview!

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