easyCredit-Blog

Von Annemarie Moltz unter:
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SchutzNSA-Affäre, Heartbleed – das Thema Sicherheit ist in aller Munde und in allen Medien. In Zeiten in denen alles möglich ist, wird der Wunsch nach Sicherheit gefühlt immer größer. Daten sichern, Energieversorgung sichern, seine Familie absichern.

 

Eine ganze Branche hat sich dem Thema gewidmet. Die Versicherungen. Ja das Thema ist etwas trocken und niemand springt vor Freude in die Luft, wenn er eine Versicherung abschließt. Wenn diese dann aber zum Einsatz kommt, stellt sich doch Erleichterung ein. Das kennt man z.B. von Hausratversicherungen.

 

Auch einen Kredit kann man absichern. Bei easyCredit ist das der Schutzbrief – in der Bankenbranche auch als Restschuldversicherung bekannt. Sie sichert das Risiko ab, dass der Kreditnehmer seine Raten nicht mehr bezahlen kann – wegen Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder im Todesfall.

 

Diese Versicherungsform ist sinnvoll, wenn man  keine bestehende Lebens- oder Arbeitsunfähigkeitsversicherung hat, die man für die Absicherung verwenden kann. Natürlich lohnt es sich zu schauen, welche Art des Schutzbriefes Sinn macht. Einen Rentner muss man nicht vor Arbeitslosigkeit schützen, für einen  Beamten gilt das ebenfalls. Dabei sollte man nicht nur die aktuelle Situation berücksichtigen, sondern die komplette Laufzeit. Es lohnt sich flexibel zu bleiben (z.B. Widerrufsmöglichkeiten oder Kündigung während der Laufzeit).

 

Verbraucherschützer kritisieren häufig, dass Kunden teure Kreditausfallversicherungen aufgedrängt werden. Bei seriösen Anbietern ist der  Abschluss  eines Kredits immer unabhängig von einer Versicherung – eine kostenlose Beratung dazu inklusive. Ob und in welchem Umfang abgesichert werden sollte, bleibt Entscheidung des Kunden.

 

Hatten Sie auch schon eine Versicherung, bei der Sie dachten, man braucht sie nicht und sie ist überflüssig? Und dann waren Sie doch dankbar, dass Sie diese hatten?