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Von Annemarie Moltz unter:
Allgemein

WeltstudententagAm heutigen Weltstudententag ist es an der Zeit mit der Voreingenommenheit in Bezug auf das Studentenleben aufzuräumen. Es gibt einige Vorurteile gegenüber Studenten, die sich seit Jahren hartnäckig in den Köpfen der Menschen halten. Da heißt es schon mal Studenten feiern zu viel, schlagen sich die Nächte um die Ohren, sind faul, schwänzen ihre Vorlesungen und lassen sich das Lotterleben von ihren Eltern finanzieren.

 

Das Studentenleben hat definitiv einige Annehmlichkeiten und Freiheiten zu bieten, die im späteren Berufsleben ausbleiben. Dennoch sind diese Vorwürfe nicht haltbar, denn Studieren ist immer auch eine Frage des Geldes und der Großteil der Studenten kann es sich einfach nicht leisten, sich nur faul aufs Ohr zu legen.

 

Viele Leute stoßen durch ein Studium relativ schnell an ihre finanziellen Grenzen. Obwohl die Studiengebühren seit einiger Zeit wieder abgeschafft wurden, müssen Studenten doch immer noch beträchtliche Kosten schultern. Lebenshaltung, Bücher, Auslandslandsaufenthalte – all das schlägt kräftig zu Buche.

 

Um die laufenden Kosten gerade so zu decken, müssen Studenten entweder einen Nebenjob antreten, Bafög beantragen, sich für ein Stipendium bewerben oder auf die Unterstützung der Eltern zählen. Bei jeder dieser Möglichkeiten gibt es, wie immer, sowohl diverse Vor- als auch Nachteile. Bleibt den Studenten beispielsweise bei Bafög immer noch genügend Zeit für Partys, reicht die finanzielle Unterstützung des Staates meist hinten und vorne nicht aus. Ein zeitaufwändiger Nebenjob bringt oft auch nicht genug Geld in die Kasse und außerdem schmälert er die Freizeit, die fürs Feiern oder im besten Falle auch zum Lernen genutzt werden sollte. Glücklich kann sich natürlich der Student schätzen, der das Nützliche mit dem Schönen verbinden und einen der begehrten Jobs in einer Studentenbar ergattern konnte.

 

Ein Stipendium ist natürlich von Vorteil. Allerdings ist die Konkurrenz um ein Stipendium so groß, dass es schier unmöglich scheint eines zu ergattern, wenn man nicht gerade der Überflieger schlechthin ist.

 

Neben Bafög, Stipendien und Nebenjobs besteht außerdem noch die Möglichkeit einen Studentenkredit aufzunehmen. Viele Banken sehen Studenten von heute mittlerweile als Kunden von morgen und bieten speziell auf sie zugeschnittene Kredite an. Die verschiedenen Angebote unterscheiden sich in Verzinsung, Rückzahlung und Tilgungsfrist. Ein Vergleich lohnt sich hierbei also alle mal.

 

Viele Eltern möchten allerdings nicht, dass Ihre Kinder mit Schulden ins Berufsleben starten. Deshalb sparen sie entweder frühzeitig Geld an oder entscheiden sich selbst für einen Kredit, um ihre Kinder zu unterstützen. Das erzählen uns auch viele unserer Kunden im Beratungsgespräch, denn ein Kredit für die Bildung ist nachhaltig und zahlt sich künftig aus.

 

Ein Blick auf die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten lohnt sich also in jedem Fall. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass das Studentenleben eine ganz besondere Zeit ist: eine Lebensphase, in der man die Freiheit in allen Zügen genießen kann. Oder was meinen Sie?