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Von Annemarie Moltz unter:
Tipps und TricksUmzug und Renovierung

EnergiesparhausSteht der Hausbau oder -kauf bevor? Egal, ob Miete oder Eigentum, vergleichen Sie nicht nur den Preis miteinander. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Immobilie neben einem niedrigen Zinssatz der Baufinanzierung oder Miete auch auf die Nebenkosten. Gerade in den Wintermonaten will man sich Zuhause wohlfühlen, es angenehm warm haben und zugleich die Kosten überschaubar halten. Energiesparhäuser helfen Ihnen mit optimaler Wärmedämmung und intelligenten Heizkonzepten – basierend auf erneuerbaren Energien – nachhaltig Ihren Geldbeutel zu schonen. Das Schöne daran: Dabei schützen Sie auch noch aktiv die Umwelt!

Zu beachten beim Bau oder Kauf eines Energiesparhauses:

  • Wände stark isolieren
  • 3-fach-Verglasung einbauen, verhindert Wärmeverlust
  • Kontrollierte Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung aus Abluft

Luftaustausch und frische gefilterte Luft

  • Solarzellen
  • Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung
  • Fußbodenheizung
  • Wärmepumpen
  • Überschüsse von Strom für das öffentliche Netz verwenden

Mit einem Energiesparhaus spart man so bis zu 80 % Energiekosten im Jahr und der Preis pro qm ist auch nicht wirklich teurer wie bei einem normalen Haus.

Worauf Sie beim Mietobjekt achten sollten:

  • 3-fach-Verglasung
  • Solarzellen
  • Fußbodenheizung
  • Thermobodenplatten
  • Isolation, Wärmedämmung
  • Energiepass vom Vermieter anfordern
  • Besonders zu beachten beim Energiepass sind die Werte kWh (Kilowattstunden pro Quadratmeter) (>85) und HWB (Heizwärmebedarf von Gebäuden) (>50).

 

Umso kleiner die angegebenen Werte, desto besser ist das Objekt zu bewerten.

 

Was haben Sie für Erfahrungen mit Energiesparhäusern gemacht? Haben Sie noch weitere Tipps zum Thema Energiesparen?Dann lassen Sie es uns wissen!

 

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