easyCredit-Blog

Von Gastblogger unter:
Ausbildung

Gastbeitrag von Johannes-Maximilian Purr

 

Der Andrang auf duale Studiengänge ist laut der bayerischen Staatsregierung noch immer ungebrochen. Da stellen sich für die Interessierten doch die Fragen: Warum? Welche Vorteile habe ich im Vergleich zum „normalen“ Studium? Und wie komme ich an ein duales Studium? Genau diese Fragen habe ich mir zu Beginn der 11ten Klasse auch gestellt. Für mich stand fest, dass ich zum Studieren weiter weg ziehen möchte, da das Studium einen neuen Lebensabschnitt einläutet. Um dies als eins von insgesamt drei Kindern finanziell meistern zu können, war es klar, dass ich dabei auch Geld verdienen sollte. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen bin ich im Verlauf meiner Recherchen auf die Möglichkeit „dual zu studieren“ gestoßen.

 

Nachfolgend möchte ich näher auf die oben genannten Fragen eingehen. Damit Ihr versteht, warum ich mich für easyCredit – Einfach. Fair. entschieden habe, und was mir generell an meinem Arbeitgeber wichtig ist, bewerte ich diese Ereignisse mit fiktiven „Credit-Points“. Hiervon gibt es maximal fünf.

 

Was für ein aufregender Start…

11940256_1149783745051797_1462352463_nAm 01.09.2015 sind meine Azubikollegen und ich offiziell als Teil der easyCredit-Gemeinschaft aufgenommen worden, sogar unser Vorstandvorsitzender Alexander Boldyreff hat sich für uns Zeit genommen und uns persönlich begrüßt. Dabei durfte natürlich ein Selfie nicht fehlen. Sehr cool! Das verdiente gleich den ersten Credit-Point.

 

Nun gut, jetzt arbeite ich sechs Monate bei easyCredit. Doch mein Zeitgefühl sagt etwas komplett anderes: Das können doch nie im Leben sechs Monate gewesen sein!

 

Doch wie kam ich eigentlich zu easyCredit?

Tja, ich würde sagen: das war Schicksal. Denn ohne die ergiebige Studienberatung bei der Agentur für Arbeit, in der mir 200 Seiten Stellenausschreibungen für duale Studiengänge in ganz Deutschland ausgedruckt wurden, hätte ich wohl nie von der Möglichkeit erfahren bei der TeamBank in Nürnberg zu arbeiten und zu studieren. Ich gebe zu, man braucht etwas Zeit und Geduld bis man sich durch das Blätter-Wirrwarr der Stellenangebote gearbeitet hat. Man muss viel Zeit und Geduld für die Erstellung von Bewerbungsunterlagen und die Anfahrt zum jeweiligen Assessmentcenter oder auch Vorstellungsgespräch einplanen. Bloß nicht aufgeben!

 

Das Bewerbungsverfahren für das duale Studium ist bei easyCredit dreistufig aufgebaut. Dabei stellt die erste Stufe das Telefoninterview, die zweite das Assessmentcenter und die dritte ein persönliches Vorstellungsgespräch dar. Als ich den Internetauftritt von easyCredit gesehen habe, vor dem neuen Haus in Nürnberg gestanden bin und die Arbeitswelten gesehen habe, hatte ich keinen Zweifel mehr meinen neuen Arbeitgeber gefunden zu haben. Was soll ich sagen, der erste Eindruck zählt bekanntlich doch!

Nach dem bestandenen Telefoninterview wurde ich zum Assessmentcenter in die neue easyCredit-Zentrale eingeladen. Wow, das soll eine Bank sein? Beim Durchqueren der Drehtür schien ich in der Zukunft gelandet zu sein: es sah nämlich so gar nicht nach Bank aus, eher nach dem Headquarter von Google. Dies musste deshalb mit zwei Credit-Points belohnt werden. Ein paar Wochen später wurde ich angerufen und zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Danach hieß es Nerven bewahren und abwarten. Doch ausgerechnet an einem Freitagnachmittag zur Faschingszeit, ich bin zum Glück gerade aus meinem Faschingskostüm geschlüpft, klingelte mein Handy. Am anderen Ende der Leitung sagte mir eine Dame aus der Personalabteilung, dass sich easyCredit für mich als dualen Studenten entschieden hat und fragte mich ob ich denn auch Interesse hätte. Klar hatte ich Interesse!

 

Schon wenige Monate später ging es los: Wir nahmen am Einführungsseminar teil und erfuhren viel Wissenswertes über unser zukünftiges Arbeitsumfeld, wenn auch etwas viel für den Anfang. Darüber hinaus bekamen wir eigene Laptops! Einfach. So. Ich habe noch nie davon gehört, dass Azubis eigene Notebooks für die Arbeit bekommen. Aber weil das noch nicht genug war, kamen ein Trolley und eine easyCredit-Mappe mit diversen Büromaterialien dazu. Einfach. Cool. Damit hat sich easyCredit einen vierten Credit-Point erarbeitet.

 

Zusammengefasst: Welche Vorteile hat das duale Studium?

Ein Argument für ein duales Studium ist der finanzielle Aspekt, welcher es mir erlaubt eine eigene Wohnung zu haben, unabhängig zu sein und auf eigenen Beinen zu stehen. Dabei ist ein weiterer Vorteil, dass ich am Ende meiner viereinhalbjährigen Ausbildung gleich zwei Abschlüsse in der Tasche habe. Nämlich den IHK-Abschluss zum Bankkaufmann und den Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre. Diese erhalte ich auch in fast der gleichen Zeit, wie ein „normaler“ Student. Doch das Hauptargument für ein duales Studium ist für mich der Einblick in das Berufsleben. Dadurch, dass ich im September mit den Azubis aus dem Bereich Bank und Dialogmarketing begonnen habe, lerne ich das kollegiale Miteinander kennen, verstehe ich Unternehmensprozesse besser und eigne mir die Strukturierung von zu erledigenden Aufgaben an. Wodurch sich die TeamBank den fünften Credit-Point erspielt.

 

Klar, das Ganze ist nicht ohne Mehraufwand möglich. Doch man hat es einfacher im Berufsleben Fuß zu fassen und kann das so wichtige Networking betreiben.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein duales Studium einen echten Mehrwert bietet. Denn es erleichtert eine Ausbildung mit Studium und Berufserfahrung zu verbinden.

 

Also lernst du nur? Oder verdienst du schon? Ich mache beides!

Das duale Studium bei easyCredit erhält deshalb fünf von fünf möglichen Credit-Points und ist somit als ausgewogenes Gesamtkonzept wärmstens weiter zu empfehlen.

 

Hast du noch weitere Fragen zur Ausbildung bei easyCredit, dann besuche unsere FAQ-Seite.

 

Über den Autor:

Selbstportrait_JohannesUnser Gastblogger ist Johannes-Maximilian Purr. Er ist dualer Student im ersten Ausbildungsjahr bei easyCredit und studiert Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm in Nürnberg.