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Tipps und Tricks

2015-06-12 Blogpost Elektrobike

Gastblogger: Stanislav Bauer

 

Die Sonne scheint, der Wind weht angenehm, man möchte raus an die frische Luft. Besonders beliebt ist hier bei vielen eine Radtour. Ob nun als Wochenendtrip, in die nächstgelegene Eisdiele oder auch in die Arbeit. Nicht nur, dass es wahnsinnig viel Spaß macht, Landschaften mit dem Fahrrad zu erkunden, auch hat es positive Nebeneffekte, wie zum Beispiel die Steigerung der Ausdauerfähigkeit und die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Wer eventuell etwas abnehmen möchte, ist beim Fahrradfahren ebenfalls gut aufgehoben, denn man verbrennt so ca. 400 Kalorien pro Stunde bei einem Tempo von ungefähr 15 km/h (www.apotheken-umschau.de). Das ist fast eine ganze Mahlzeit – so schmeckt das Eis oder das Bier danach gleich viel besser. Bei besonders weiten Strecken kommt man ganz schön aus der Puste, vor allem, wenn man etwas außerhalb wohnt oder in einer hügeligen Landschaft Zuhause ist. Hierfür gibt es eine sehr bequeme Lösung: das Elektrobike. Eine geniale Idee, kann man doch so weite Strecken ohne große Anstrengung meistern, etwas Gutes für die Figur tun und sich in die Arbeit trauen, ohne komplett nassgeschwitzt zu sein.

 

Grundsätzlich wird zwischen dem Pedelec, das verkehrsrechtlich ein Fahrrad ist, und dem e-Bike, das ein Kleinkraftrad ist, unterschieden. Ein Pedelec kommt höchstens auf 25 km/h, das e-Bike hingegen schafft bis zu 45 km/h. Jedoch benötigt man beim e-Bike Helm, Mofa-Führerschein und eine gültige Haftpflichtversicherung. Bei beiden Typen hat man die Möglichkeit, die elektrische Unterstützung je nach Bedarf einzustellen. Was macht das Elektrobike zu einem Elektrobike? Ganz klar: der Akku. Da gibt es zahlreiche verschiedene Varianten, unter anderem Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid, Lithium-Ionen und Lithium-Polymer. So spielt die Reichweite und die Zahl der Ladezyklen eine ganz wichtige Rolle. Besonders beliebt sind die Lithium-Ionen Akkus, da diese das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweisen und sie in vielen Fachgeschäften angeboten werden.

 

Und nun zur Preisfrage. Eins vorab: Nicht umsonst wird gesagt „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Dies gilt auch beim Elektrobike. Es ist besonders wichtig, ein auf die Bremsen, den Rahmen und auf das Antriebssystem abgestimmtes Elektrobike mit einem stabilen Lenker zu kaufen. Dies zahlt auf ein komfortables und sicheres Fahrgefühl ein. Das hat seinen Preis: Laut dem Deutschen Fahrrad-Club muss man mit mindestens 1.800 EUR rechnen, wenn man ein vernünftiges Elektrobike haben möchte.

 

Elektrobikes haben vielleicht noch das Image eher für die ältere Generation zu sein. Wenn man aber in die Pedale tritt und den Berg raufflitzt, möchte man gar nicht mehr auf diese kleine Unterstützung verzichten.

 

Weitere sehr hilfreiche Tipps zum Kauf und zur Pflege gibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club unter www.adfc.de.