easyCredit-Blog

Von Annemarie Moltz unter:
Finanzielle BildungGenossenschaftliche FinanzGruppe

easyCredit-FanpreisKindern an der Kasse des Spielzeugladens kann der Stolz von den Augen abgelesen werden, wenn sie den Geldbeutel zücken und sich von ihrem Taschengeld das erste Spielzeug leisten. Vermutlich jeder von uns erinnert sich noch zu gut an den Moment, als man den ersten eigenen Geldschein in den Händen hielt – egal, ob von den Eltern oder Oma und Opa. Taschengeld zu bekommen hatte immer etwas Besonderes. „Direkt ausgeben oder erst einmal sparen?“ Diese entscheidende Frage stellt man sich unmittelbar – und das nicht nicht nur im Kindesalter, sondern auch später.

 

Es ist interessant zu beobachten, wie sich das eigene Verhältnis zum Geld verändert. Als Kind hat ein 20-Euro-Schein noch den ganz großen Wert, als Jugendlicher wird der Maßstab durch den ersten Lohn des Nebenjobs neu gesetzt. Als Erwachsener fühlt man sich schon nur noch mit einem festen Gehalt sicher und sobald man ins Rentenalter kommt, denkt man über die Höhe des Ersparten für die Lebensversicherung nach.

 

Jeder hat seine ganz eigene Art und Weise, mit dem Thema Geld und Finanzen umzugehen. Wenn man sich beispielsweise im eigenen Freundeskreis umschaut, erlebt man ganz unterschiedliche Dinge. Da gibt es den geizigen Sparer auf der einen und den unbedarften Prasser auf der anderen Seite. Wie soll man sich bei einem so großen Spektrum nur orientieren, geschweige denn für sich den optimalen Weg finden? Den Masterplan gibt es natürlich nicht, aber dennoch den ein oder anderen hilfreichen Tipp, wie man verantwortungsvoll und bewusst mit seinem Geld umgeht.

 

Ganz nach dem Motto „Früh übt sich“ muss die Finanzielle Bildung bereits in jungen Jahren ansetzen. Wichtig ist dabei, das Thema interessant und altersgerecht zu vermitteln. Es gibt eine Vielzahl von Wegen, sich mit Engagement genau dieser Aufgabe anzunehmen. Beim Fanpreis 2014 des easyCredit-Preis für Finanzielle Bildung stellen sich nun mehr als 120 solcher Projekte einem öffentlichen Online-Voting. Auch Sie können für Ihr Lieblingsprojekt abstimmen.

 

Für easyCredit und die Volksbanken Raiffeisenbanken ist das Thema Finanzielle Bildung eine Herzensangelegenheit!
Und wie stehen Sie dazu? Werden Sie Teil unserer Blogparade und veröffentlichen Sie bis zum 20. April 2014 in Ihrem Blog einen Beitrag zum Thema „Finanzielle Bildung“.

 

Wie eine Blogparade funktioniert?

 

Verlinken Sie dazu einfach in Ihrem Blogbeitrag auf unseren Ursprungs-Blog-Post zur Finanziellen Bildung hier auf www.easycredit.de/blog. Schicken Sie uns eine kurze Info (z.B. über die Kommentarfunktion), dass Sie auch einen Beitrag zum Thema „Finanzielle Bildung“ geschrieben haben. Wir listen dann Ihren Beitrag gerne hier auf.

 

Ganz am Ende winkt für einen Teilnehmer der Blogparade auch noch ein kleiner Preis. Soviel sei verraten: es hat mit Genossenschaften und finanzieller Bildung zu tun.

 

Wir freuen uns auf viele interessante Beiträge und Ihre Impulse! Lassen Sie uns gemeinsam für Finanzielle Bildung stark machen.

***

Unsere Gewinnerin der Blogparade steht fest: Herzlichen Glückwunsch Frau Weiß.

Wir danken für Ihren durchaus kritischen Beitrag und die spannende Diskussion.

Als kleines Dankeschön schicken wir Ihnen – zusammen mit der Einladung zur Preisverleihung – einen Wein aus dem Weinbergprojekt Freie Werkschule Meißen –ebenfalls ein teilnehmendes Projekt beim easyCredit-Preis für Finanzielle Bildung.

  1. Anette Weiß sagt am 28. März 2014:

    Hallo Frau Sendes, hallo easyCredit!
    Volks- und Raiffeisenbanken haben sich zum Glück schon immer für gute Projekte engagiert, ob es um die Unterstützung des örtlichen Fussballvereins oder den Aufbau eines neuen Kindergartens ging. Das ist auch nicht das Problem, soziale Verantwortlichkeit steht einer Genossenschaftsbank gut zu Gesicht und ist in allen Genobanksatzungen fest verankert.
    Worum es mir geht, ist das Deckmäntelchen “finanzielle Bildung”, dass Sie – weil werbewirksam und modern – nun über ALLE Aktionen darüberbreiten, selbst wenn es nichts anderes ist, als das, was Genobanken schon immer getan haben und hoffentlich immer tun werden.

    Und: selbstverständlich müssen Sie sich über Ihre Werbung definieren lassen! Das ist nicht “knapp bemessen”, sondern schlichte Realität. In jedem Unternehmen (auch in jeder Einzelperson) sollte das drinstecken, was auch außen draufsteht – sonst sind wir unglaubwürdig.
    Wieso sollte das also bei Ihnen anders sein als bei der deutschen Bank, bei Frau Schavan, Bischof van Elst oder bei Uli Hoeneß?

  2. Pamela Sendes sagt am 27. März 2014:

    Hallo Frau Weiß,

    bei unserem Preis für Finanzielle Bildung machen über 600 Projekte mit – Theaterstücke von Schülern zur Finanziellen Bildung, Schülergenossenschaften, Unterrichtseinheiten….
    „Leiste dir alles und zwar sofort“ werden Sie dort nicht finden. Im Grunde unterstützen wir Projekte wie Sie Frau Weiß sie anbieten. Mir scheint, wir könnten gemeinsam viel mehr erreichen.

    Unsere Motivation? Wir wollen ein fairer und verantwortungsvoller Ratenkredit-Experte im Sinne der genossenschaftlichen Werte sein – das mag nach einer Worthülse klingen, wird aber von allen Kollegen mit Leben gefüllt und gilt für alle Bereiche vom Engagement bis zum Produkt. CR heißt für uns nicht, dass man zum reinen Sozialunternehmen wird – am Ende des Tages sind wir immer noch eine Bank – wohl aber verantwortungsbewusst geführt.

    Wir finden es etwas knapp bemessen uns lediglich über die Werbemaßnahmen zu definieren – ein Blick in die transparente Beratung – die es übrigens nicht nur beim Verkauf gibt, sondern über den kompletten Kredit-Zeitraum (also auch bei unvorhergesehenen Ereignissen), die nachvollziehbaren Prozesse und die Produktmerkmale lohnt auf jeden Fall.

    Mehr dazu gerne dann im persönlichen Gespräch. Wir freuen uns, dass Sie kommen. Die Einladung zur Preisverleihung Finanzielle Bildung schicken wir Ihnen zu.

  3. Anette Weiß sagt am 26. März 2014:

    Hallo Frau Sendes, hallo easyCredit!

    Nun, wenn easyCredit das “easy” nur auf die Abwicklung bezieht, so sehe ich wenig Unterschiede zu anderen Anbietern und kein Alleinstellungsmerkmal, dass gleich eine ganze Bankbezeichnung rechtfertigt. Ihr Marketing spricht außerdem recht deutlich eine andere Sprache, meine Vorredner/Mitkommentatoren sind darauf bereits eingegangen.

    Sie stellen die Beratung beim Kreditverkauf besonders in den Vordergrund: Entschuldigung, einen Ratenkredit in einem unkritischen Fall beraten kann jeder Azubi im 3ten Lehrjahr.
    Anspruchsvoll ist dagegen tatsächlich eine Beratung in kritischen Fällen, denn hier besteht die Aufgabe darin, auch nach Lösungen zu suchen, die nicht im Standardformular abgefragt werden und trotzdem Hand und Fuß haben.
    Natürlich kommt es vor, das Hopfen und Malz verloren ist und eine Ablehnung mit Überleitung in die private Insolvenz der einzig sinnvolle Weg ist. Meiner nicht unbeträchtlichen Erfahrung nach gibt es aber meistens einen Weg, kritische finanzielle Situationen zu lösen – und wenn ich das als einzelner Finanzprofi kann, so sollte das eine ratenkreditspezialisierte Bank doch noch viel besser können?

    Ihre Aussage “Habe ich meine Kosten im Blick – kann ich es mir leisten einen Kredit über die nächsten Monate, Jahre abzubezahlen oder ist es sinnvoller zu sparen?” ist gerade bei dem Beispiel von dem Auto, mit dem ich zur Arbeit fahren muss, hanebüchen: was passiert denn, wenn es sinnvoller wäre zu sparen? Soll er denn das Auto kaputt stehen lassen? Hier liegt doch genau der Bedarf nach echter Beratung!

    Ich kann leider überhaupt nicht sehen, wo sich Ihr Kreis zur finanziellen Bildung schließt, denn:
    sind wir finanzgebildet, so komme ich doch gar nicht in die Situation, dass mir eine Autoreparatur meinen kompletten Finanzplan so durcheinanderwirft, dass ich sogar einen Kredit aufnehmen muss. Möchte ich meinen Kindern ein Studium ermöglichen, so erfahre ich das nicht mit der Überreichung ihres Abiturzeugnisses – ich habe vorher 18 Jahre Zeit, mich darauf einzustellen und mir dafür Lösungen zu suchen. Ziehe ich ungeplant und unvorhergesehen um, so habe ich einen Notgroschen, der mir erst einmal über das Allernotwendigste hinweghilft.
    Denn DAS ist es, was echte Finanzbildung macht: sie gibt den Verbrauchern das notwendige Wissen in die Hand, für das eigene finanzielle Leben sinnvolle Entscheidungen zu treffen – und zwar nicht erst dann, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt.
    Fällt das Kind dann trotz vieler Vorsichtsmaßnahmen doch in den Brunnen – denn nicht alle Eventualitäten sind vorhersehbar, vorsorgbar und gleich wahrscheinlich – so ist es Aufgabe der Bank, dem Kunden Lösungen zu verkaufen. Dann – und nur dann! – schließt sich der Kreis vom Kreditverkauf zur Finanzbildung.

    Ich freue mich trotzdem über die Einladung zu Ihrer Preisverleihung, Ihre anderen Charityprojekte finde ich zum Teil sehr schön, auch (oder gerade) wenn sie mit Finanzbildung wenig zu tun haben. Wann, wo und in welcher Form soll sie denn stattfinden?

  4. Pamela Sendes sagt am 25. März 2014:

    Hallo Frau Weiß,

    ein spannendes Thema. Wir können Ihre Ansicht nachvollziehen – sehen aber einige Brücken zwischen dem Geschäftsmodell von Banken und glaubwürdiger CR.

    Wir werben eben nicht für „leichte, schnelle, unkomplizierte Ratenkreditaufnahme“, sondern setzen auf verantwortungsvollen Kreditverkauf – ausgerichtet an den Bedürfnissen der Kunden. Da zählt für uns insbesondere die Beratung – was dann wiederum leicht und einfach sein soll, ist der Prozess nach einer positiven Kreditentscheidung. Es gibt Situationen, in denen ein Kredit mehr als sinnvoll sein kann. Das Auto mit dem ich zur Arbeit fahren muss, das Studium der Kinder oder ein Umzug. Hier schließt sich für uns der Kreis zur Finanziellen Bildung.

    Habe ich meine Kosten im Blick – kann ich es mir leisten einen Kredit über die nächsten Monate, Jahre abzubezahlen oder ist es sinnvoller zu sparen?
    Ihren Vorschlag gerade in schwierigen finanziellen Situationen einen Kredit zu verkaufen, sehen wir kritisch. Denn genau dann besteht ja die Gefahr, dass Menschen von der Verschuldung in die Überschuldung geraten. Hier besteht für eine Bank vielmehr die Aufgabe, dass wir eine Kreditanfrage auch mal ablehnen. Natürlich schauen wir uns immer den einzelnen Fall an.

    Alles in allem: Unsere Einladung steht. Kommen Sie gerne zur Preisverleihung Finanzielle Bildung und überzeugen Sie sich, dass „Mund und Hände das Gleiche tun“. Denn auch wenn wir eine andere Motivation haben: im Grunde engagieren wir uns für die gleiche Sache – die finanzielle Bildung zu fördern.

  5. Anette Weiß sagt am 25. März 2014:

    Hallo Frau Schertel, hallo easyCredit!

    Ich freue mich, dass Ihnen gefällt, dass ich mich mit dem Thema so intensiv beschäftige – das sollte ich wohl auch, ist es doch meine Profession. 🙂
    Selbstverständlich gibt es viele einzelne Banker, die sich der Schwachstellen und des Zynismus des Systems bewusst sind und die trotzdem durch ihr Engagement in den einzelnen Projekten bemüht sind, Gutes zu tun – ich war 20 Jahre lang einer von Ihnen. Ich stelle also nicht die Intension des Individuums infrage, sondern die Authentizität und Glaubwürdigkeit ihrer “Corporate Responsibility” (= steht im engeren Sinn für eine Unternehmensphilosophie, die Transparenz, ethisches Verhalten und Respekt in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns stellt). Denn natürlich erkennen mittlerweile gerade die Banken, dass aktives Handeln im Bereich CR Chancen bietet und damit Wettbewerbsvorteile ermöglicht – das ist weder verwerflich, noch unmoralisch, sollte aber sorgsam durchdacht sein: das gleichzeitige Werben mit zwei vollkommen gegensätzliche Botschaften scheint mir nicht die sinnvollste Marketingstrategie zu sein.
    Für mich beißt sich hier die Katze in den Schwanz:
    Einerseits wirbt easyCredit für leichte, schnelle unkomplizierte Ratenkreditaufnahme aus jedem beliebigen Grund. Das ist Ihr Geschäftsmodell und dagegen ist nichts einzuwenden, denn es steht außer Frage, dass Finanzprodukte per se nicht “gut” oder “schlecht” sein können, entscheidend ist natürlich der Umgang mit solchen Instrumenten. (Die Argumentation: “Als Ratenkreditexperte ist es unser erklärtes Ziel, dass Kunden einen aufgenommenen Kredit ohne Schwierigkeiten zurückzahlen.” ist sinnentleert – denn natürlich möchte jede Bank ihr verliehenes Geld wieder zurück, sonst wäre es wohl ein ziemlich schlechtes Geschäft, nicht wahr?)
    Andererseits gehört es bereits zur Vorschul-Finanzbildung, zu wissen, dass der Kredit, den man nicht aufnimmt, der beste Kredit ist. Und dafür werben Sie mit der Hervorlobung dieses Preises in Finanzbildung (ich rede nicht von den anderen lobenswerten Charity-Projekten, ich rede nur von der Vermittlung von Finanzwissen!) – ebenfalls.
    Konsequent wäre es – wenn Sie von der Finanzbildung als Herzensangelegenheit wirklich überzeugt sind – Ihre easyCredit Marketingstrategie dahingehend umzustellen, dass sie sich auf die Fahnen schrieben: ” Wenn ein Ratenkredit schon sein muss (weil die Umstände unglücklich sind, Arbeitslosigkeit die Existenz bedroht oder andere Katastrophen eingetreten sind) – DANN sind wir gerne der faire Partner an Ihrer Seite!” Denn gerade in schwierigen finanziellen Situationen geht im Regelfall eine Kreditaufnahme nicht “einfach und schnell” von statten, wie wir alle wissen, bekommt derjenige am problemlosesten einen Kredit, der ihn nicht zwingend braucht.
    DAS ist eine Marktlücke, ein ganz anderes Geschäftsmodell. Und eine Unternehmensphilosophie, die sich mit der Finanzbildung glaubwürdig kongruent zeigen kann: eine echte WIN-WIN Situation.
    Hier zeigt sich gerade wieder ganz deutlich, warum die vielen vertrauensbildenden Maßnahmen der Branche – von der freiwilligen Selbstverpflichtung bis zum Kodex des ehrbaren Kaufmanns – so großangelegt ins Leere laufen: der Mund spricht etwas anderes als die Hände tun und das ist dann wieder etwas anderes als das, was der Geist denkt. Die Verbraucher wissen zwar nicht, wo genau sie den Finger drauflegen müssen, aber sie haben das (berechtigte) Gefühl, dass hier nichts so recht zusammenpasst…

  6. Christina Schertel sagt am 24. März 2014:

    Hallo Frau Weiß,

    danke für Ihren offenen Blogbeitrag! Auch wenn er kritische Töne enthält – wir freuen uns, dass Sie sich so intensiv mit dem Thema befassen. Ehrlich. Und wir antworten gerne genauso ehrlich und direkt.

    Über den guten Willen von Banken wird nicht erst seit der Finanzkrise oft und heiß diskutiert. Manchmal zu Recht, aber genauso oft auch zu Unrecht. Die genossenschaftliche FinanzGruppe hat sich seit jeher dem gesellschaftlichen Engagement verschrieben, viele gute und hilfreiche Initiativen würde ohne den Einsatz der VR-Banken vor Ort nicht realisiert werden können. Und was das Herz betrifft: Das Engagement für finanzielle Bildung ist uns easyCredit-Mitarbeitern tatsächlich eine Herzensangelegenheit. Ganz einfach, weil es für jeden von uns schön und im besten Sinne bereichernd ist, Gutes zu tun.

    Finanzprodukte tragen – richtig und verantwortlich eingesetzt – ganz wesentlich zu einem selbstbestimmten Leben bei. Wir halten es deshalb für gut und wichtig, den Zugang zu Finanzwissen ermöglichen, gerade weil das Thema in Schule und Familie immer noch viel zu kurz kommt. Beim Preis für Finanzielle Bildung gibt es zahlreiche tolle Projekte, denen wir gerne völlig losgelöst von Produktwerbung eine „große Bühne“ zur Verfügung stellen.

    Und natürlich entsteht dann, wenn finanzielle Bildung glückt, langfristig eine win-win-Situation: Als Ratenkreditexperte ist es unser erklärtes Ziel, dass Kunden einen aufgenommenen Kredit ohne Schwierigkeiten zurückzahlen. Eben weil sie wissen, was eine Investition, ein Kreditgeschäft, oder auch ein Anlagegeschäft für ihre Finanzplanung bedeuten und eigenverantwortlich entscheiden können. Überflüssig zu betonen, dass wir die Nutzung von Emailadressen für den „Kundenfang“ beim Preis für Finanzielle Bildung konsequent ausschließen.

    Überzeugen Sie sich gerne, Sie sind herzlich zum „Preis für Finanzielle Bildung“ am 4. Juni 2014 eingeladen.

  7. Anette Weiß sagt am 24. März 2014:

    Hier ist mein – nicht ganz unkritischer – Beitrag zu Ihrer Blogparade: http://blog.geldwert-finanz.de/ein-vorurteil-kann-die-vermittlung-von-finanzbildung-durch-die-bank-ethisch-korrekt-sein/

    MfG Anette Weiss

  8. Ein (Vor)urteil: Kann die Vermittlung von Finanzbildung durch die Bank ethisch korrekt sein? | geld.welt sagt am 24. März 2014:

    […] Credit – ein Mitglied der genossenschaftlichen Bankengruppe – hat zur Blogparade zum Thema finanzielle Bildung […]

  9. Blogparade für Unternehmen bzw. Marken sagt am 16. März 2014:

    […] // easyCredit: Blogparade: Mein Geld, meine Verantwortung? […]

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