easyCredit-Blog

Allgemein

Es ist Montag. Genau vor einem Jahr ging unser Blog live. Da werden wir im Social Media Team fast ein bisschen wehmütig. Unser besonderer Dank gilt allen Lesern. Durch Ihr Leseverhalten haben Sie auch darüber entschieden, welche Beiträge Ihnen besonders gut gefallen haben.

 

Zur Feier des Tages haben wir die 12 beliebtesten Blogposts noch einmal zusammengestellt. Schauen, Sie doch gleich, ob Ihr Favorit dabei ist. Vielleicht ist es auch eine gute Gelegenheit, den ein oder anderen verpassten Artikel nachzulesen.

 

Und Sie wissen ja: Über Anregungen, Fragen und faire Kritik freuen wir uns immer!

 

  1. Kein Schritt ins Leere

Azubi-Erlebnistag bei easyCreditUnser jährlicher Azubi-Erlebnistag hatte dieses Jahr wieder ein ganz besonderes  Ziel. Unter dem Motto „Gemeinsam geht viel mehr“ überraschten wir Azubis aus dem zweiten Lehrjahr unsere neuen Azubi-Kollegen mit einem Ausflug zum Kletterwald Weiherhof. Nach einem kurzen Kennenlernen in der Zentrale machten wir uns auf den Weg ins Abenteuer.

 

  1. Einblick in die Azubiwelt

Auszubildende Sina Sie haben sich schon immer gefragt, wie der Alltag eines Auszubildenden aussieht? In den nächsten Monaten werden wir Ihnen regelmäßig dazu berichten.
Im aktuellen Blogpost habe ich mal bei meiner Kollegin Sina nachgehakt. Viel Spaß beim Lesen.

 

 

  1. Hand aufs Herz

Fairness-ZertifikatBeim Fußball sollte allen Beteiligten klar sein, dass der Ball nicht mit der Hand gespielt werden darf. Doch es kann schon mal vorkommen, dass auch andere Extremitäten als die Füße zum Einsatz kommen. Das wohl berühmteste Handspiel der Fußball-Geschichte geht auf das Konto von Argentiniens Nationalheld Diego Maradona. Bei der Weltmeisterschaft 1986 erzielt er ein irreguläres Tor, das nach seiner eigenen Aussage mithilfe der „Hand Gottes“ erzielt wurde. Argentinien kam ins Endspiel und wurde Weltmeister – auch dank des Schlitzohres Maradona, der sein Handwerk eben versteht. War das fair? Sicher nicht.

 

  1. WM-Urlaub in Brasilien oder Samba-Feeling zuhause

Fußball Kein Sportereignis wird in diesem Jahr mehr polarisieren als die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. “Grillweltmeister der Herzen”V sind wir schon mal. Ab Juni gilt es dann für die deutsche Nationalmannschaft, den Weltmeistertitel nach Hause zu holen. Jetzt stellt sich für mich die Frage der Urlaubsplanung. Nach den kalten und dunklen Wintermonaten ist die Sehnsucht nach Traumstränden und Erholung ziemlich groß und ein Urlaub im Gastgeberland Brasilien wäre doch die perfekte Kombination von Strand, Kultur und Fußball.

 

  1. Von Kaffee, Arbeit und Azubi-Treffen

Asena FB (3)Wie versprochen stelle ich Ihnen regelmäßig den Alltag von uns Auszubildenden vor. Heute verrät uns Asena, was Ihre Aufgaben sind. “Ein Morgen ohne Kaffee? Unvorstellbar. Also beginne ich jeden Tag erst einmal mit koffeinhaltigen Wachmacher aus der Kantine.
Anschließend gehe ich in die Abteilung, in der ich gerade eingeteilt bin. Welche das momentan ist? PRG Gremien. Die ist unterteilt in Veranstaltungsmanagement, Gremienarbeit und Überschuldungsprävention.“

 

  1. „Jeder Tag, jeder Anruf ist anders“  

Franzsika Kirschner, Mitarbeiterin easyCreditNachgefragt bei Franziska Kirschner: Der neue Ausbildungsberuf Dialogmarketing.Seit September 2013 bildet die TeamBank Kaufleute für Dialogmarketing aus. Ausbildungsbeauftragte Franziska Kirschner steht Rede und Antwort zu Aufgaben und Herausforderungen der Azubis.

 

 

         7. In ist, wer drin ist

MitgliedervorteilDie Deutschen sind echte “Vereinsmeier”. Statistisch gesehen ist jeder Bundesbürger in mindestens einem Verein Mitglied. Neben dem klassischen Sportclub oder Schützenverein verbringen wir offenbar unsere Freizeit auch gern in Fanclubs jeglicher Couleur, Kleintierzuchtvereinen oder Schrebergarten-Vereinigungen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Dabei haben alle Vereine eines gemeinsam: Der Verein ist der Ort, an dem sich Gleichgesinnte treffen, um am selben Ziel zu arbeiten. Eine tolle Institution, die ich mir oft auch für andere Lebensbereiche wünsche. Warum also nicht auch Mitglied seiner Bank sein? Das wäre wirklich revolutionär, oder?

 

  1. Markenbotschafter – der diplomatische Dienst von easyCredit

Markenbotschafter easyCreditWas ist eigentlich ein Botschafter? „Ein Botschafter (frz. ambassadeur, engl. ambassador) ist ein Diplomat, also der beamtete oberste Beauftragte eines Staates in einem anderen Land oder bei einer internationalen Organisation“, sagt zumindest Wikipedia. Der „diplomatische Dienst“ der 43 Markenbotschafter von easyCredit unterscheidet sich davon allerdings grundlegend.

  1. Ein garantiert stilvoller Umzug

Über Umzüge und deren Finanzierung haben wir ja schon einiges erzählt. Aber wie sollte so ein Umzug bestmöglich ablaufen? Was gibt es genau zu beachten und warum ist die Lieblingspflanze hierbei ein entscheidender Faktor, der beachtet werden sollte…

 

10. Tägliches Herzblut für die Kunden

Roland DemelNachgefragt bei Roland Demel, Mitarbeiter Kundensupport. Was machen eigentlich die easyCredit-Mitarbeiter und was steckt hinter den verschiedenen Berufsbildern? In unserer Serie “Nachgefragt bei” stellen wir regelmäßig Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen vor. Heute gehts um Kunden, Telefonieren und ganz viel easyCredit-Spirit.

 

          11. Sehen Sie selbst: Bewegend persönlich 

Videoberatung bei easyCreditFlexibilität ist für die meisten Bankkunden bekanntlich ja das A und O. Von überall und jederzeit seine Bankgeschäfte erledigen können ist wichtig – egal, ob am Abend vom Sofa zu Hause aus oder tagsüber von unterwegs. Dennoch möchten viele nicht auf die persönliche Beratung verzichten. Gerade bei einem Ratenkredit haben Interessierte die eine oder andere Frage. Das war einer der Gründe warum easyCredit  sich für die Live-Videoberatung  entschieden hat und das Beratungsangebot nun online weiter ausbaut. 

 

         12. Blogparade Finanzielle Bildung

easyCredit-FanpreisKindern an der Kasse des Spielzeugladens kann der Stolz von den Augen abgelesen werden, wenn sie den Geldbeutel zücken und sich von ihrem Taschengeld das erste Spielzeug leisten. Vermutlich jeder von uns erinnert sich noch zu gut an den Moment, als man den ersten eigenen Geldschein in den Händen hielt – egal, ob von den Eltern oder Oma und Opa. Taschengeld zu bekommen hatte immer etwas Besonderes. „Direkt ausgeben oder erst einmal sparen?“ Diese entscheidende Frage stellt man sich unmittelbar – und das nicht nicht nur im Kindesalter, sondern auch später.